Der Aufsteiger wird Deutscher Meister 1998 – 1. FC Kaiserslautern vollbringt ein Fußballwunder

Die Bundesligasaison 1997/98 begann mit einem mächtigen Paukenschlag, dem 1:0-Sieg des 1. FC Kaiserslautern beim amtierenden Deutschen Meister Bayern München – und sie endete am 10. Mai 1998 in einem rot-weißen Fahnenmeer bei der triumphalen Rückkehr des neuen Deutschen Meisters nach Kaiserslautern.

Was die von Otto Rehhagel trainierte Mannschaft mit Martin Wagner, Andreas Buck, Harry Koch, Miro Kadlec, Olaf Marschall, Ciriaco Sforza, Axel Roos, Michael Schjönberg-Christensen, Ratinho, Michael Ballack, Andreas Reinke, Marco Reich, Thomas Riedl, Pavel Kuka, Jürgen Rische, Oliver Schäfer und Andy Brehme vollbracht hatte, glich einem märchenhaften Fußballwunder: Zwei Jahre zuvor war der FCK denkbar knapp und unglücklich in die Zweite Liga abgestiegen, ein Jahr später gelang als Meister der Zweiten Liga der sofortige Wiederaufstieg und nun, 1998, konnten die Spieler und ihre Anhänger die vierte deutsche Meisterschaft ihres FCK feiern.

Viele Fußballfreunde in Deutschland fragten sich damals, wie diese Leistung möglich war, als Aufsteiger die deutsche Meisterschaft zu erringen.

Der Erfolg hatte seinen Anfang bereits eine Woche nach dem Abstiegsdrama 1996 von Leverkusen mit dem Gewinn des deutschen Pokalfinales in Berlin genommen. Dieses Erfolgserlebnis, so kurz nach dem bitteren Abstieg, war äußerst wichtig für das Selbstbewusstsein der Spieler und ihrer Anhänger. Die Mannschaft blieb in der Zweiten Liga weitgehend zusammen und erhielt mit Otto Rehhagel einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer. Rehhagel, in den späten Sechziger und frühen Siebziger Jahren als kompromissloser Verteidiger auf dem Betzenberg aktiv, war zwar an den hohen Ansprüchen von Bayern München gescheitert, hatte aber zuvor bei Werder Bremen unter Beweis gestellt, ein „erstklassiger Trainer“ (Originalton Kalli Feldkamp) zu sein.

Den Wiederaufstieg zu erreichen war für viele Betze-Anhänger fast eine Selbstverständlichkeit und Wiedergutmachung nach dem schmerzhaften Absturz von 1996. Die souveräne Art, in der dieses Ziel erreicht wurde, berechtigte nun zu der Hoffnung auf eine Erstligasaison ohne Abstiegssorgen. Der Vereinsführung und Otto Rehhagel gelang es damals, die Mannschaft mit der Verpflichtung von Andreas Buck, Marian Hristov, Michael Ballack und „Rückkehrer“ Ciriaco Sforza sinnvoll zu verstärken. Überdies wuchs das Team unter Otto Rehhagel wieder zu einer Einheit zusammen und der Trainer verstand es, seinen Spielern ein Höchstmaß an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu vermitteln und sie zu besonderen Leistungen zu motivieren.

Nach drei Tagen in der neuen Spielzeit führte der FCK die Tabelle an; dennoch bezweifelten die Pessimisten unter den Betze-Anhängern, ob der Höhenflug lange andauern würde. Die Roten Teufel sammelten aber fleißig Punkte und lagen stets zwei, drei oder vier Punkte vor dem großen Konkurrenten aus München, dem FC Bayern. Der Herbstmeister hieß demzufolge 1. FC Kaiserslautern und im ersten Spiel der Rückrunde konnte der FC Bayern auf dem Betzenberg mit 2:0 bezwungen werden. Die Hoffnung auf eine erneute Meisterschaft setzte sich sowohl in den Köpfen der Spieler als auch der Fans fest. Einen Dämpfer erhielten die hohen Erwartungen allerdings am 28. März 1998, als das Heimspiel der ersatzgeschwächten Roten Teufel mit 0:3 gegen Bayer Leverkusen verloren wurde und die drei nachfolgenden Spiele jeweils unentschieden endeten und der Vorsprung des FCK auf die Bayern dramatisch zusammenschmolz.

Die Begegnung des FCK am 24.04. im restlos ausverkauften Fritz-Walter-Stadion gegen Borussia Mönchengladbach brachte die Vorentscheidung im Rennen um die Meisterschaft. Die von Trainer Friedel Rausch betreuten Borussen setzten den FCK von Beginn an unter Druck und gingen verdient mit 2:0 in Führung. Mit dem Halbzeitpfiff konnte Olaf Marschall auf 2:1 verkürzen und in der zweiten Spielhälfte erlebten die 38.000 Zuschauern einen grandiosen Sturmlauf des FCK. Zum Held an diesem Freitagabend wurde Olaf Marschall, der nicht nur den Ausgleich besorgte, sondern mit einem sehenswerten Kopfball in der Schlussphase der Begegnung den 3:2-Sieg für seine Mannschaft sicherte. „Olaf Marschall Fußballgott!“, skandierten reichlich blasphemisch die begeisterten Fans auf der Westtribüne.

Jeder FCK-Anhänger sah es nun als Pflichtaufgabe der Betze-Mannschaft, die für die vierte Meisterschaft noch fehlenden Punkte im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg zu sichern. Dies gelang im sonnenüberfluteten Stadion auf dem Betzenberg durch einen souverän herausgespielten 4:0-Erfolg über die „Wölfe“. Man hatte den FC Bayern München auf Distanz gehalten. Voller Stolz konnte nach der Begegnung Hubert Kessler die Mannschaft als „Deutschen Meister 1998“ vorstellen.

Der neue Meister wollte sich nicht mit einer Niederlage aus der Saison verabschieden und erkämpfte sich eine Woche später im letzten Spiel ein 1:1 in Hamburg und durfte nun, gefeiert von einer stattlichen Schar mitgereister Fans, die begehrte Meisterschale in Empfang nehmen.

Einen Tag später erlebte Kaiserslautern bei herrlichem Frühsommerwetter den Empfang des neuen Meisters in der Barbarossastadt. Man schätzt, dass etwa 120.000 Menschen den Weg Richtung Stadtmitte und zum Gelände um das Rathaus und Pfalztheater säumten. Ein Meer aus rot-weißen Fahnen und FCK-Shirts mit entsprechendem Aufdruck vermittelte einen überwältigenden Anblick. Auf dem Dach des Rathaussaales wurden die Spieler und ihr Trainer mit echt pfälzischer Begeisterungsfähigkeit gefeiert und Olaf Marschall für seine 21 Saisontore noch einmal besonders bejubelt.

Was dem 1. FC Kaiserslautern damals gelungen ist, hat sich bis heute in Fußball-Deutschland nicht wiederholt: Ein Absteiger wurde Pokalsieger, stieg wieder auf und triumphierte ein Jahr später als Deutscher Meister.

Sich mit Freude und Dankbarkeit dessen zu erinnern, ist gerade in der jetzigen Situation unseres FCK wichtig und wertvoll: Wenn Mannschaft, Vereinsführung und Anhänger zusammenhalten und sich für das ersehnte Ziel mit Leidenschaft und Herz einsetzen, wird der baldige Aufstieg aus der dritten Liga ganz gewiss keine Utopie bleiben.

Meisterschale zu Gast in der Südeifel – Fanclub Rodter Teufel feiert 20-jähriges Bestehen mit FCK-Trophäe

Im Jahr 1998 gründete sich in Folge der sensationellen Meisterschaft des 1.FC Kaiserslautern eine ganze Reihe von FCK-Fanclubs. Sie alle feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. So auch der Fanclub Rodter Teufel aus der Südeifel. Eine der wenigen Fanclubgründungen aus dem Jahr 1998, die allerdings nicht erst vollzogen wurde, als die Meisterschaft schon unter Dach und Fach war. Nein, die Teufelstruppe aus Rodt erblickte bereits am 3. April 1998 das Licht der Welt. Also quasi auf dem Weg zur Meisterschaft! Das wurde am vergangenen Samstag natürlich gebührend gefeiert. Mit dabei, die Replik der Meisterschale aus dem Bestand des FCK-Museums und drei ehrenamtliche Helfer vom Museums-Team, die das prunkvolle Exponat in die Südeifel begleiteten.

Vorstandsmitglied Erich Nemeth, der vielen FCK-Fans von seinem Engagement im Fanbeirat bekannt sein dürfte, zeigte sich überglücklich, als die Trophäe nebst Begleitung am späten Nachmittag vergangenen Samstag im idyllischen Zemmer-Rodt eintraf. Bereits im vergangenen Herbst hatte der engagierte FCK-Fan die Weichen gestellt. Das neue Angebot des 1. FC Kaiserslautern, eine der Museums-Trophäen für Jubiläumsfeiern auch mal ausleihen zu können, habe ihn animiert dies für den Fanclub-Geburtstag in Rodt nutzen wollen. „Meisterschaftsjubiläum beim FCK, Fanclubjubiläum bei uns, beides 20 Jahre her. Nichts passte da besser, als die Meisterschalen-Replik in die Südeifel zu holen“, resümierte Erich Nemeth über das Vorhaben den Gästen bei der Jubiläumsfeier des Fanclubs eine Überraschung bereiten zu wollen. Eine Überraschung war es wirklich, denn bis zur Ankunft der Schale war außer einem weiteren Vorstandsmitglied der Rodter Teufel niemand in das Vorhaben eingeweiht.

So war die Freude unter den anwesenden Fanclubmitgliedern und Gästen groß, als Erich Nemeth im Rahmen seiner Begrüßungsansprache die bis zu dem Moment verdeckte Schale vor den Augen der Anwesenden enthüllen konnte. Präsentiert auf einer Stele mit Samtbehang vor der selbstgenähten Fanclubfahne, erfüllte das Exponat dann den restlichen Abend über das schmucke Vereinsheim der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, das die Rodter Teufel für ihre Feierlichkeiten nutzten, mit dem gebührenden Glanz. Glückwünsche überbrachte auch der Regions-Vorsitzende der Fanregion „Überregional“ Guido Marklofsky in seiner Begrüßung und überreichte das für ein solches Fanclub-Jubiläum obligatorische Heimtrikot mit entsprechendem Aufdruck und den besten Grüßen der Verantwortlichen vom Betzenberg. Den Glückwünschen schlossen sich auch die Vertreter des FCK-Museums im Namen des gesamten Museums-Teams an.

Nach den formalen Begrüßungsausführungen standen dann zwei stumme Protagonisten im Vordergrund. Einmal die Meisterschale, die als begehrtes Fotomotiv herhalten durfte. Während die Fanclubmitglieder einzeln oder in kleinen Grüppchen neben der Meister-Trophäe posierten und zahlreiche Kameras klickten, wurde im Außenzelt das kulinarische Highlight des Abends vorbereitet. Dort tischte ein privater Caterer auf festlich gedeckten Tafeln ein buntes und außerordentlich üppiges Fest-Büffet auf. Zahlreiche Köstlichkeiten mit einer facettenreichen Vorspeisenauswahl und einem mehrteiligen Hauptgang luden zu Gaumenfreuden in höchster Qualität ein. Getreu dem Motto „Hauptsach gut g’ess“ sollten im Anschluss an das Festmahl an diesem Jubiläums-Abend dann aber auch diejenige Erwähnung finden, die dem Fanclub und damit natürlich auch dem FCK bereits seit vielen Jahren die Treue halten.

So wurden Roswitha Madertz und Britta Wagener für 10 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Gründungsmitglieder und damit folglich seit 20 Jahren ununterbrochen dabei, sind Franz-Josef Stoy, Siegfried Wagener, Hermann Madertz, Hermann Schröder, Gottfried Frank, Hansi Schmitt und Jürgen Cordie. Den geehrten langjährigen Mitgliedern auch von Seiten des 1.FCK die herzlichsten Glückwünsche für die langjährige Treue! Nach einem obligatorischen Gruppenfoto für die privaten Erinnerungsalben, natürlich mit der Meisterschalen-Replik, ging das Abendprogramm auf die Zielgerade. Die Verantwortlichen der Rodter Teufel hatten über Wochen hinweg eine stattliche Tombola zusammengetragen.

Einig war man sich im Vorfeld, dass der Erlös aus der Tombola dem kleinen Noah Heinz aus Rodt zugutekommen sollte. Der zweieinhalbjährige Junge leidet an einer sehr seltenen Krankheit, bei der durch die diagnostizierte Stoffwechsel-Funktionsstörung der Muskelaufbau zurückbleibt. Die erforderliche Therapie für das an den Rollstuhl gefesselte Kind ist sehr kostspielig. Für eine optimierte häusliche Pflege ist überdies ein grundlegender Umbau des elterlichen Badezimmers erforderlich. Durch den Losverkauf der Tombola und durch Spenden kamen an dem Abend 500 Euro zusammen, mit denen der Badezimmerumbau im Hause Heinz unterstützt werden soll. Einmal mehr ein großartiges Beispiel dafür, dass FCK-Fans sich auch immer wieder sozial engagieren und abseits des Geschehens auf dem grünen Rasen einbringen.

Nach der spannenden Losziehung und der durchaus amüsanten Verteilung der Tombola-Preise wurde noch einmal der „Meisterschalen-Ehrengast“ in den Mittelpunkt gerückt und für zahlreiche Erinnerungsfotos belagert. Dann war es am späten Abend auch für die ehrenamtlichen Helfer des FCK-Museums Zeit die sprichwörtlichen Zelte abzubauen, die Trophäe fachmännisch zu verpacken und die Fahrt „heim“ nach Kaiserslautern anzutreten, wo die Schale kurz nach Mitternacht wieder in ihre angestammte Vitrine wanderte. Immerhin sollte sie dort bereits tags drauf am verkaufsoffenen Sonntag von den dann erwarteten Museumsbesuchern bewundert werden können. Ein Kompliment an dieser Stelle noch einmal an alle Verantwortlichen der Rodter Teufel für die Organisation dieses erlebnisreichen Festabends und ein großes Dankeschön von den Vertretern des FCK-Museums für den herzlichen Empfang, die außerordentlich schmackhafte Verpflegung und für die Gastfreundschaft. Auf die nächsten 20 Jahre!

 

Fußballkünstler mit Unterhaltungswert – Zum 80. Geburtstag von Ex-FCK-Spieler Co Prins

14. September 1963. Der 1. FC Kaiserslautern verbuchte in der ersten Saison der neu geschaffenen Bundesliga nach drei Spielen zwei Punkte auf seinem Konto. Im Heimspiel gegen Werder Bremen hofften die Anhänger der „Roten Teufel“ auf den ersten Saisonsieg. Die Bremer, die den FCK zwei Jahre zuvor im Endspiel um den DFB-Pokal mit 2:0 besiegt hatten, gingen als Favoriten in diese Begegnung.

Doch der 1. FCK errang unter dem Jubel seiner Anhänger nach einer taktischen und spielerischen Meisterleistung einen verdienten 3:0-Sieg. Der alle über-ragende Spieler auf dem Feld war der niederländische Nationalspieler Jacobus Prins (rechts im Bild), den alle nur „Co“ nannten. Seit Fritz Walter hatte man keinen solch perfekten Techniker mehr auf dem Betzenberg erlebt. Prins beschäftigte mit seinen Tricks und Finten Werders gesamte Hintermannschaft, er fütterte seine Mitspieler mit Vorlagen und beteiligte sich mit strammen Schüssen an der Kanonade auf das von Bernard gehütete Tor der Bremer.

Willy Reitgaßl erzielte das Führungstor für seinen FCK. Die Entscheidung fiel in der 63. Minute, als Winfried Richter nach einem von Reitgaßl und Co Prins raffiniert ausgeführten indirekten Freistoß zum 2:0 abstauben konnte. Kurz vor Spielende erhöhte Reitgaßl zum 3:0-Endstadt.
Kaiserslauterns damaliger Oberbürgermeister Dr. Walter Sommer schloss sich begeistert dem Jubel der etwa 22.000 Zuschauer über den ersten Bundesligasieg des 1. FCK an: „Ist es nicht fantastisch, dass eine Stadt von der Größenordnung Kaiserslauterns immer wieder solche Mannschaften hervorbringt?“

Die FCK-Mannschaft hatte an diesem Nachmittag ihre Bundesligatauglichkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wobei die spielerischen Glanzpunkte, die Kabinettstückchen, dem Holländer Co Prins, zu verdanken waren. Der am 5. Juni 1938 in Amsterdam geborene Prins hatte am Pfingstsamstag 1962 zum ersten Mal in Kaiserslautern auf sich aufmerksam gemacht, als er mit seiner Mannschaft Ajax Amsterdam in der Intertoto-Runde auf dem Betzenberg gastierte und 5:4 gewann. Co Prins gehörte damals zu den Torschützen und auffälligsten Akteuren der Niederländer.

Prins war Stammspieler bei dem vielfachen niederländischen Meister Ajax Amsterdam und hatte zehn Berufungen in die Nationalmannschaft der Niederlande erhalten. Das Erstaunen war daher groß, als bekannt wurde, dass sich dieser Spieler aus der holländischen Weltstadt Amsterdam dem 1. FCK aus dem kleinen Kaiserslautern zum Bundesligastart 1963 angeschlossen hatte. Mit seinem spielerischen Können hätte Co Prins eine überragende Gestalt der jungen Bundesliga und auch der niederländischen Nationalmannschaft werden können.
Doch Prins hatte leider auch ein zweites Gesicht: Er war mitunter launisch und wirkte lustlos, desinteressiert, wenn seine Mitspieler nicht auf seine Ideen eingingen, wenn er von den Gegnern hart angegangen wurde, wenn er sich vom Schiedsrichter benachteiligt fühlte oder wenn er wegen mangelnden Trainingsfleißes konditionelle Defizite offenbarte.

Überdies bot sein Privatleben immer wieder Anlass zu Klatsch und Gerede. Prins fuhr einen chromblitzenden Cadillac, auf dessen rechtem Kotflügel wie bei einem Staatsfahrzeug ein Ständer mit der niederländischen Flagge angebracht war. Co Prins wurde öfter im Rotlichtbezirk Mannheims gesichtet, ehe er sich in die Tochter einer angesehenen Familie aus Kaiserslautern verliebte. Karin Brunn hatte eine Mannequinausbildung in Paris absolviert und war Ballettelevin am Pfalztheater Kaiserslautern. Karins Eltern missbilligten den Umgang ihrer Tochter mit dem Fußballer, dem Holländer. Doch Co Prins fand den Weg über das Dach des Elternhauses zu seiner Angebeteten.

Die Auseinandersetzung zwischen Prins und den Eltern der schönen Karin eskalierte: Die in einer Zeitungsannonce verkündete Verlobung der Beiden wurde von den Eltern für ungültig erklärt und schließlich verschwand Prins mit der damals zwanzig Jahre alten und deshalb noch minderjährigen Karin. Die Zeitungen hatten mit dieser „Entführung einer Minderjährigen“ ihre Schlagzeilen und dem Fußballer drohten massive Probleme mit der Justiz. Karin jedoch hielt unbeirrt zu ihrem „Cotje“, nach Erreichen ihrer Volljährigkeit wurde geheiratet, die Eltern nahmen die Anzeige zurück und das junge Paar führte bis zum Tode von Co Prins ein ausgesprochen glückliches Leben. Zwei Söhne gingen aus der Ehe hervor.

Fußballerisch folgten bei Prins nach großen Auftritten mit genialen Momenten immer wieder Durchhänger, er galt als egozentrisch und polarisierte die Zuschauer – seinen Bewunderern war er eine fußballerische Ausnahme-erscheinung, seine Gegner sahen in dem „Tulpenjacob“ einen trainingsfaulen Stehgeiger, der beispielsweise in einem wichtigen Spiel pausieren musste, weil er unter der Höhensonne eingeschlafen war und sich einen künstlichen Sonnenbrand zugezogen hatte …

Als der 1. FCK gegen Ende des zweiten Bundesligajahres 1964/65 in Abstiegs-gefahr geriet, lief Co Prins zu großer Form auf: Im wichtigen Spiel gegen Eintracht Braunschweig und in der entscheidenden letzten Begegnung in Frankfurt fand er zurück in die Rolle des großen Spielmachers und glänzte in beiden mit jeweils 2:1 gewonnenen Spielen als Torschütze. In Frankfurt wurden Prins und der Schütze des zweiten FCK-Tores, Willi Wrenger, von begeisterten Fans auf den Schultern vom Platz getragen.
Viele Fußballfreunde in der Pfalz bedauerten, dass Co Prins nach dieser Saison mit seiner jungen Familie nach Amsterdam zurückkehrte.

Nach seinem zweiten Engagement bei Ajax zog es Co Prins in die USA. Dort spielte er als Profi in Pittsburgh und in New York – und er wirkte an der Seite von Sylvester Stallone, Pelé und Bobby Moore in dem Spielfilm „Escape to Victory“ mit, der Verfilmung eines ernsten Geschehens aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges.

Schließlich gelangte Prins zurück nach Europa, wo er in Maastricht, Arnheim und Helmond noch einmal kurze Verträge erfüllte, ehe er seine Spielerlaufbahn beendete und als Trainer kleinerer Verein im niederländisch-belgischen Grenzraum für einige Jahre aktiv war. In dieser Zeit baute er sich im Zentrum von Antwerpen ein Bistro auf, das „Prince Pub“. Nebenher spielte er nun gerne Tennis. Freunde und Stammgäste seines Bistros bedrängten im Herbst 1987 den einstigen Nationalspieler, eine Antwerpener Alte-Herren-Mannschaft zu verstärken. Co Prins ließ sich überreden und trat am 25. September 1987 in dem östlich von Antwerpen gelegenen Ort Schilde zu seinem ersten AH-Spiel an. Prins hatte längere Zeit nicht mehr gründlich trainiert, er erzielte dennoch ein Tor, jubelte – und brach zusammen. Im Alter von nur 49 Jahren verstarb Prins auf dem Fußballfeld. Seine letzte Ruhestätte fand er auf einem Friedhof in Antwerpen.

Um den Betzenberg erinnern sich nur noch die älteren FCK-Freunde an diesen Co Prins, den großartigen Techniker, den lebensfrohen Holländer, der mit seinen Extravaganzen als eine Art Paradiesvogel einen Hauch Weltstadt in das beschauliche Kaiserslautern brachte, der mit seinen Leistungen die Zuschauer abwechselnd hell entzückte oder in die Verzweiflung trieb, für so viel Gesprächsstoff sorgte – und viel zu früh hat sterben müssen. Auf seine Weise verkörpert auch Co Prins, der erste Ausländer des FCK in der Bundesliga, ein Stückchen der großen FCK-Historie und er hat es – gerade zu seinem 80. Geburtstag am 5. Juni – verdient, nicht vergessen zu werden.

Text: Hans Walter, der sich auf jedes Spiel mit Co Prins gefreut hat.

Freudentanz in irischer Einkaufsmall: Der Auftakt zur vierten Deutschen Meisterschaft des FCK

In den Sommerferien 1997 weilten meine Frau und ich für zwei Wochen in Irland. Nach einigen Tagen in London und der Weiterfahrt nach Wales hatte uns das Fährschiff von Swansea aus nach Cobh gebracht und einige Kilometer weiter westlich davon bezogen wir unser Quartier in dem attraktiven Städtchen Kinsale an der Südküste Irlands.

Cobh und Kinsale hatten eine gewisse Berühmtheit erlangt, weil hier das legendäre Schiff „Titanic“ auf seiner Jungfernfahrt im April 1912 zum letzten Mal vor der verhängnisvollen Begegnung mit einem Eisberg vor Anker gegangen war — und weil im Mai des Kriegsjahres 1915 unweit des „Old Head of Kinsale“ ein anderer britischer Luxusliner, die „Lusitania“, von einem deutschen Torpedo getroffen und versenkt wurde, wobei 1.200 Menschen ihr Leben verloren haben. In unsere Ferienzeit unter irischem Himmel fiel 1997 der Start in die neue Bundesligasaison.

Die Spielplangestalter wollten es, dass unser FCK am 2. August 1997 sein erstes Spiel nach dem Wiederaufstieg in die höchste deutsche Spielklasse ausgerechnet beim amtierenden Meister FC Bayern München bestreiten musste. Viele Fragen schwirrten mir – wie auch vielen anderen FCK-Anhängern – an jenem 2. August durch den Kopf: War unsere von Otto Rehhagel trainierte Mannschaft nach der Rückkehr in die Erste Bundesliga stark genug, um den scheinbar übermächtigen Bayern Paroli bieten zu können? Würde eine deutliche Niederlage die Aufstiegseuphorie vernichten und wieder eine Krisensaison wie 1995/96 einleiten?

Quälend langsam verstrich der Nachmittag des 2. August 1997. Alle Versuche scheiterten, einen deutschen Sender im Radio zu erreichen. Natürlich brachte das irische Fernsehen keinen Hinweis auf den ersten Spieltag der deutschen Bundesliga – und zu allem Überfluss versagte das Telefon in unserer Ferienwohnung beim Anwählen einer Nummer in Deutschland. Diese Erfahrung beschleunigte unseren Entschluss, endlich ein Handy anzuschaffen.

Am nachfolgenden Sonntag versuchten wir ebenso vergeblich, das Ergebnis des FCK-Spiels in München zu erfahren – der kleine Supermarkt in Kinsale führte keine deutschen Zeitungen und das Telefon funktionierte immer noch nicht. Für den Montag setzten wir daher einen Besuch in der 30 Minuten entfernten Stadt Cork (Fußballfreunden ist der Verein Cork City ein Begriff) auf unsere Agenda. In einer 120.000-Einwohner-Stadt würden wir gewiss Sportzeitungen oder deutsche Blätter finden.

Wir gelangten im Zentrum von Cork in eine Einkaufsmall und entdeckten auch gleich einen Newsagent. Doch in dem breiten Angebot an Printmedien fand ich keine aktuelle deutsche Zeitung und in den irischen Sportblättern keinen Hinweis auf die Bundesliga und das FCK-Spiel. Wenige Meter hinter dem Newsagent stießen wir innerhalb der Mall auf drei Telefonzellen. Meine Frau hatte gleich das passende Kleingeld zur Hand und schon wählte sie die Nummer ihrer Mutter in Föckelberg. Die Verbindung kam zustande und nach einigen Sätzen reichte sie mir den Hörer weiter; am anderen Ende war ihr Bruder Bernd. Aufgeregt, doch gefasst, auch eine schlimme Nachricht mannhaft zu ertragen, fragte ich meinen Schwager, wie der FCK in München gespielt habe.

„Weißt Du das denn noch nicht?“, hörte ich seine Stimme, „der FCK hat gewonnen, 1:0.“ Ich vergewisserte mich, dass Bernd keinen schlechten Scherz mit mir treibt, aber er wiederholte seine Aussage und ergänzte sie mit dem Hinweis auf den Torschützen: Michael Schjönberg! Sekunden später wunderten sich die irischen Passanten in der Einkaufsmall über den „crazy German“, der mit den Worten „De Betze hat gewunn!“ einen Freudentanz aufführte und es dabei nicht an irischem Temperament mangeln ließ.

Obwohl ich nicht ahnen konnte, welche Folgen dieser eminent wichtige Auftaktsieg zur Saison 1997/98 haben würde, vermittelte mir die Nachricht aus Föckelberg für den Rest des Irland-Aufenthaltes ein angenehmes Gefühl der Freude und Zufriedenheit – und auf der Heimfahrt flatterte lustig und verheißungsvoll mein FCK-Schal aus einem Fenster unseres Wagens.

FCK-Museum avanciert zur Ladestation für Emotions-Akku

Auch im FCK-Museum war die zu Ende gehende Zweitliga-Saison durchwachsen. An den Öffnungstagen mal um die hundert Besucher, bisweilen aber auch mal kaum mehr als 15. Doch was sich den ehrenamtlichen Helfern des Museums-Teams beim letzten Heimspiel gegen den 1.FC Heidenheim am vergangenen Sonntag bot, konnte niemand erwarten. Über 200 zahlende Besucher sorgten für einen regelrechten Ansturm und einen erlebnisreichen Tag in den Ausstellungsräumen hinter der Osttribüne! Mit Torwartikone Ronnie Hellström und Kämpfer-Idol Hans-Peter Briegel statteten gleich zwei ehemalige FCK-Kicker dem Museum einen Besuch ab. Zwei Kamerateams des SWR fingen zum Saisonfinale noch einmal Emotionen und Eindrücke ein. Nicht nur von den prominenten Gästen. Da staunte auch Lizenzspieler Phillipp Mwene nicht, dem nach seinem Autogramm-Marathon vermutlich das Handgelenk geglüht haben dürfte.

Der Abstieg des 1.FCK in die dritte Liga war bereits eine Woche zuvor durch die Niederlage in Bielefeld besiegelt. Vielleicht auch gerade deshalb suchten zahlreiche Fans zum Saisonfinale das FCK-Museum auf. Der an diesem Nachmittag meist gehörte Satz in den Ausstellungsräumen, „jetzt erst Recht“! Ein Zeichen dafür, dass in schweren Zeiten ein Museum nicht nur Ort der Erinnerung und der wissenschaftlich historischen Aufarbeitung der Vergangenheit sein kann. Für viele Besucher war das FCK-Museum am letzten Heimspieltag so etwas wie eine Ladestation für den eigenen „Emotions-Akku“. Ein Anlaufpunkt, um die emotionale Beziehung zum Herzensverein mit neuer Energie für die bevorstehenden harten Wochen und Monate aufzuladen. „Jede Vitrine im FCK-Museum atmet mehr Geschichte, als alle Ausstellungsräume von RB Leipzig und Hoffenheim zusammen“, resümierte vor Wochenfrist ein Video-Clip, der nach dem feststehenden Abstieg von der ARD-Sportschau ausgestrahlt wurde. Treffender hätte man es nicht formulieren können.

Die ehrenamtlichen Museumshelfer hatten daher alle Hände voll zu tun, den Ansturm der emotionshungrigen und wissbegierigen Anhängerschar zu leiten, zu lenken und für alle neugierigen Fragen Rede und Antwort zu stehen. Aber auch um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wenn es um die Abgabe neuer Exponate ging. Oder einfach nur um beim einen oder anderen Fotowunsch behilflich zu sein. Immerhin standen mit der DFB-Pokal-Replik und der Meisterschale von 1998 gleich zwei der drei glanzvollsten Trophäen außerhalb ihrer angestammten Vitrinen-Plätze. Exponiert auf Samttextilien warteten die beiden strahlenden Exponate darauf aus nächster Nähe bestaunt zu werden und als Fotomotiv herhalten zu dürfen. Lange Schlangen bildeten sich vor den beiden Fotopunkten, wo kleine und große, jüngere und ältere FCK-Fans, aber auch vereinzelte Gäste aus Heidenheim, geduldig auf ihren persönlichen Klick-Moment warteten.

Lizenzspieler Phillipp Mwene staunte bei seiner Ankunft daher nicht schlecht über den Besucherandrang. Geduldig und unermüdlich erfüllte der Flügelflitzer, der gegen Heidenheim aufgrund einer Gelbsperre pausieren musste alle Autogramm- und Fotowünsche. Wobei die unerwartete Besucherzahl den Zeitplan seiner Pflichttermine gehörig durcheinander wirbelte. In den benachbarten Räumlichkeiten der Teufelsbande warteten nämlich schon geduldig die kleinsten Roten Teufel auf ihren Ehrengast. Auch dort drängte sich am letzten Spieltag eine re-kordverdächtige Zahl von Kindern und Eltern. Vor allem die Jüngsten nahmen den quirligen Österreicher gleich in Beschlag und bombardierten ihn mit ihren neugierigen Fragen, ehe es nach einem dicht gedrängten Gruppenfoto noch einmal zurück ins Museum ging.

Auch der nahende Anpfiff zur letzten Heimpartie hielt zahlreiche Fans nicht davon ab, den Besuch im FCK-Museum bis zum letzten Moment auszukosten und so dauerte es an diesem Tag ungewohnt lange, bis die Verantwortlichen rund ums FCK-Museum die Ausstellungsräume zum letzten Mal in dieser Saison schließen konnten. Doch auch nach dem letzten Heimspiel stehen für das Museums-Team schon die nächsten Termine an. Dazu gehören beispielsweise Anfragen für Museumsbesuche und Führungen im Juni. Außerdem hat das Museum am 26. Mai, dem verkaufsoffenen Sonntag am letzten Maiwochenende, geöffnet. Für alle, die noch nicht genug haben, um in die glorreiche Vergangenheit des 1.FC Kaiserslautern einzutauchen, dem Atem der Geschichte zu lauschen und den eigenen „Emotions-Akku“ neu aufzuladen. Für die schwierigen Herausforderungen, die auf den Verein in der kommenden Saison warten werden.

Museumsveranstaltung: 20 Jahre Meisterschaft 1998 – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Anlässlich des diesjährigen 20-jährigen Meisterschaftsjubiläums des 1. FC Kaiserslautern, läd das FCK-Museum und der Förderverein Fritz-Walter-Stiftung unter dem Motto „Museum erleben“ alle interessierten Fußballfans herzlich zur Museumsveranstaltung „20 Jahre Meisterschaft 1998 – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“ ein. Am Donnerstag, 26. April 2018, ab 18.30 Uhr findet in den Räumlichkeiten des FCK-Museums eine hochkarätig besetzte Talkrunde mit Spielern der Meistermannschaft 1998, Profispielern der aktuellen Lizenzmannschaft sowie Funktionären der Roten Teufel statt.

Der 1. FC Kaiserslautern ist am 33. Spieltag der Bundesliga-Saison 1997/98 bereit, Geschichte zu schreiben. Beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg leitet der Führungstreffer von Olaf Marschall an diesem Samstag das Wunder auf dem Betze ein – ein Fußballmärchen, wie es bis heute unerreicht ist. In diesem Jahr jährt sich die spektakuläre Meisterschaft der Roten Teufel von 1998 zum 20. Mal. Dieses besondere Jubiläum möchten wir mit allen Fans und Freunden des 1. FC Kaiserslautern am 26. April feiern!

In einem generationsübergreifenden Rahmen werden ehemalige Spieler der Meistermannschaft 1998 über Highlights, Anekdoten und sicherlich auch die ein oder andere Panne aus der Erfolgssaison 1997/98 berichten und diesen in der Bundesligageschichte bisher einzigartigen Titel Revue passieren lassen. Es stehen zudem ein Spieler der aktuellen Lizenzmannschaft und Funktionäre des FCK als Talkrundengäste zur Verfügung, um über die aktuelle Situation am Betze zu sprechen. Auch für musikalische Unterhaltung ist an diesem bunten Abend durch die Pfälzer Mundart-Musiker Willi Brausch gesorgt, Moderator der Veranstaltung ist Torben Degen.

Zusätzlich zu dem reichhaltigen Fundus an Erinnerungen werden die Gesprächsrunden von einzigartigen Filmbeiträgen des SWR aus dem Meisterschaftjahr 1998 umrundet. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Das Museum ist an diesem Tag ab 17 Uhr geöffnet. Der Eingang befindet sich am Fritz-Walter-Stadion in Block 18, 1. OG. Erwachsene zahlen 5,00 €, FCK-Mitglieder und Ermäßigte gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises 3 Euro. Alle Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

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Betze News

24.04.2023 11:57
📆 Am Samstag ist Hansa Rostock zu Gast auf dem #Betze. So sieht die Trainingswoche bis dahin aus. #FCKFCH

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23.04.2023 15:34
Im Auswärtsspiel beim um den Klassenerhalt kämpfenden @SSVJAHN gibt es für den #FCK ein torloses Remis: t.co/rn8Wlxo0v3 #Betze #SSVFCKK
23.04.2023 15:24
#SSVFCK 0:0 | Das wars in Regensburg. In einer umkämpften Partie zwischen dem @SSVJAHN und dem #FCK mit einer kurzweiligen Schlussphase bleibt es am Ende beim torlosen Remis. #Betze
23.04.2023 15:20
#SSVFCK 0:0 (90.) | Owusu schießt - und @AndreasLuthe macht sich lamg & hält! #Betze
23.04.2023 15:18
#SSVFCK 0:0 (90.) | Es gibt 3 Minuten Nachspielzeit. #Betze
23.04.2023 15:17
#SSVFCK 0:0 (90.) | Die letzte Minute der regulären Spielzeit läuft. #Betze
23.04.2023 15:15
@MoonDog90 Wir haben das ja gar nicht bewertet, sondern einfach nur die Entscheidung des Schiedsrichters hier getickert.
23.04.2023 15:13
#SSVFCK 0:0 (86.) | 14.668 Zuschauer sind heute dabei, darunter mindestens 2.000 #Betze-Fans - ihr seid wirklich die Besten! #Betze
23.04.2023 15:12
#SSVFCK 0:0 (84.) | Wechsel beim #FCK: Erik Durm kommt für Ben Zolinski. #Betze
23.04.2023 15:10
#SSVFCK 0:0 (82.) | Es gibt nochmal Freistoß für die Jahn-Elf. #Betze
23.04.2023 15:07
#SSVFCK 0:0 (79.) | Tomiak sieht nach Foul an Prince Osei Owusu die Gelbe Karte. #Betze
23.04.2023 15:06
Laut VAR berechtigte Entscheidung. Regensburg damit nur noch mit 10 Mann.
23.04.2023 15:04
#SSVFCK 0:0 (74.) | Nach Foul an Jean Zimmer zeigt Schiedsrichter Florian Lechner dem Regensburger Benedikt Saller die Rote Karte. Die Entscheidung wird aktuell nochmal vom VAR geprüft. #Betze
23.04.2023 14:56
#SSVFCK 0:0 (69.) | Nächster Wechsel beim #FCK: Robin Bormuth kommt für Marlon Ritter. #Betze
23.04.2023 14:51
#SSVFCK 0:0 (63.) | Einer unserer Tweets hängt leider gerade irgendwie fest - nicht wundern, wenn der plötzlich reinploppt. Haben hier den Freistoß von Klement erwähnt, der das Außennetz gestreift hat. #Betze
23.04.2023 14:49
#SSVFCK 0:0 (61.) | Gelbe Karte für Philipp Hercher. #Betze
23.04.2023 14:48
#SSVFCK 0:0 (60.) | Zuck mit der Flanke von der linken Seite auf den langen Pfosten, da steht Hercher (!) - aber der kommt nicht richtig zum Abschluss. #Betze
23.04.2023 14:46
#SSVFCK 0:0 (59.) | Freistoß für den #FCK aus rund 25 Metern. #Betze
23.04.2023 14:44
#SSVFCK 0:0 (57.) | Da ist der Doppelwechsel: Hercher und Klement kommen für Opoku und Hanslik. #Betze
23.04.2023 14:43
Und auch Philipp Klement steht bereits an der Bank und streift das Trikot über. #Betze