Am 4. Juli 1954 wurde Deutschland erstmals Fußballweltmeister. Zum 65. Jahrestag eines der bedeutendsten Ereignisse der deutschen Sportgeschichte erinnert Matthias Gehring an ein unvergessliches Spiel im Berner Wankdorf-Stadion.

„Aus! Aus! Aus! – Aus! – Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister! Schlägt Ungarn mit drei zu zwo Toren im Finale in Bern!“ Selbst heute geraten Menschen bei diesen Worten in Verzückung. Es waren die Worte, mit denen Herbert Zimmermann bei seiner legendären Radio-Reportage den Moment des Schlusspfiffes beim WM-Finale 1954 im Berner Wankdorf-Stadion kommentierte. Worte, deren Klang und unverkennbare Intonation mit dem markanten, stimmlich in den Rachen gepressten „R-Laut“ bis heute unweigerlich ein Gänsehautgefühl auslösen. Sie beschreiben den Schlusspunkt einer märchenhaften und wundersamen Reise einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft, an deren Ende am 4. Juli 1954 der erste WM-Titel Deutschlands stand. Ein Ereignis, das sich heute zum 65. Mal jährt!

Besonders der 1. FC Kaiserslautern und seine Fans haben allen Grund, voller Stolz auf diesen ersten WM-Titel Deutschlands zurückzublicken. Immerhin standen nicht weniger als fünf FCK-Spieler beim WM-Finale in Bern 1954 auf dem Platz, als die als unbesiegbar geltende ungarische Wundermannschaft um den Ausnahmefußballer Ferenc Puskás mit 3:2 geschlagen wurde. Vier Sterne trägt die deutsche Nationalmannschaft heute auf der Brust. Vier Sterne, von denen jeder für den Gewinn eines WM-Titels und damit für die größten Erfolge des deutschen Fußballs stehen. Der vielleicht am wenigsten erwartete und großartigste Titel dürfte zweifelsfrei jener WM-Sieg sein, der mit dem Endspiel gegen Ungarn im Berner Wankdorf-Stadion zum Fußballwunder avancierte und bis heute als das gefühlte Gründungsdatum der Bundesrepublik Deutschland gilt. Es war die erste Teilnahme der Bundesrepublik bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Dass es dabei gleich zum Titel reichen würde, konnte vorher niemand erahnen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschloss die FIFA, alle Sportbeziehungen mit Deutschland abzubrechen und verbot sogar allen Mitgliedsverbänden Sportbeziehungen mit Deutschland. Es dauerte bis 1948, als sich die Schweiz als erstes Land für eine Wiedereingliederung aussprach, doch der Antrag wurde abgelehnt. Trotzdem war es vor allem die Schweiz, die versuchte, den sportlichen Kontakt mit der 1949 gegründeten Bundesrepublik wieder aufzunehmen. Im Januar 1950 fand auch der DFB zu seiner Neugründung und wurde im September wieder in die FIFA aufgenommen. Für die WM 1950 blieb Deutschland aber noch ausgeschlossen und so kam es, dass vier Jahre später die Mannschaft von Sepp Herberger am WM-Turnier in der Schweiz teilnahm. Schon vor Turnierbeginn von vielen Kritikern belächelt und mit der Frage verbunden, was man denn dort in der Schweiz überhaupt wolle.

Mit im Kader standen gleich fünf Spieler des 1. FC Kaiserslautern. Kapitän und Kopf der Mannschaft war Fritz Walter. Mit dabei waren auch sein Bruder Ottmar Walter, Werner Liebrich, Werner Kohlmeyer und Horst Eckel. Heute ist Horst Eckel übrigens der letzte noch lebende deutsche Zeitzeuge, der 1954 aktiv auf dem Rasen mit dabei war. Als eigentlicher Vater des Erfolges gilt allerdings bis heute Trainerfuchs Sepp Herberger. Schon vor Turnierbeginn beschäftigte den strengen und auf Disziplin bedachten Bundestrainer und Fußball-Philosophen immer wieder eine Frage. Wie lässt sich diese perfekt funktionierende Kombinationsmaschine der Ungarn stoppen? Immerhin war man bereits in der Gruppenphase dazu verdammt, dem haushohen Favoriten zu begegnen. Sepp Herberger mag wohl schon vor Turnierbeginn die eine oder andere Strategie im Hinterkopf gehabt haben.

Der Turnierauftakt verlief für die DFB-Elf nach Maß. Mit einem 4:1-Auftaktsieg wurde die Türkei geschlagen. Doch danach ging es gegen den Turnierfavoriten Ungarn. Sepp Herberger stellte gegen die Magyaren zum Entsetzen der deutschen Fußballfans eine absolute B-Elf auf. Toni Turek, Fritz Laband, Karl Mai, Bernhard „Berni“ Klodt, Max Morlock, Ottmar Walter und Hans Schäfer – sie alle fehlten auf deutscher Seite. Die Taktik führte geradewegs zu einer herben 3:8-Niederlage, die in der Heimat als Schmach empfunden und scharf kritisiert wurde. In Deutschland wurde teilweise deutlich der Rücktritt des Bundestrainers gefordert, die anwesenden Pressevertreter aus der Heimat machten dem Trainerfuchs die Hölle heiß! Doch dieses Vorgehen von Sepp Herberger stellte sich als raffinierter Schachzug heraus. Im Entscheidungsspiel machten die Deutschen den Einzug ins Viertelfinale perfekt, in dem Jugoslawien mit 2:0 besiegt wurde.

Die deutsche Auswahl stand im Halbfinale. Der Gegner hieß Österreich. Gemessen an der schon vor dem Turnier verbreiteten Häme um die Teilnahme an der WM, kam das Erreichen des Halbfinales bereits einer kleinen Sensation gleich. Eine kleine Sensation war dann auch das Halbfinalergebnis. Das deutsche Team spielte in Hochform auf und fertigte die Nachbarn aus der Alpenrepublik humorlos mit 6:1 ab! Deutschland hatte das Finale der Weltmeisterschaft erreicht! Dort hieß es dann am 4. Juli 1954 erneut – Deutschland gegen Ungarn. Vom Papier her und in Erinnerung an die herbe Klatsche in der Gruppenphase eigentlich eine klare Angelegenheit. Die Ungarn galten als Übermannschaft, schossen im Schnitt 4,3 Tore pro Spiel. Doch auch wenn alles für die Ungarn sprach, natürlich wollten sich die Deutschen nicht einfach so geschlagen geben. Im Mannschaftsquartier im Hotel „Bélvèdere“ in Spiez am Thunersee sinnierte Bundestrainer Sepp Herberger zusammen mit Kapitän Fritz Walter, seinem verlängerten Arm, nach der optimalen Strategie auf dem Feld. Hier hatte sich die Mannschaft gefunden, hier erwuchs „der Geist von Spiez“. Ein Ort der Konzentration und Ruhe. Hier stimmte der Bundestrainer die Mannschaft auf die Ungarn ein, hier teilte er jedem seiner Jungs die maßgeschneiderte Rolle seines ganz persönlichen Drehbuchs zu. So wie beispielsweise dem „Küken“ der Deutschen Auswahl, Horst Eckel. Ihm, dem Windhund, trichterte der Bundestrainer vor dem Spiel eine besondere Schlüsselrolle ein. „Nicht Puskás ist der Kopf der Ungarn. Der Kopf ist, wie wir wissen, Hidegkuti! Sie, Horst, werden gegen ihn spielen. Sie werden ihm bis aufs Klo folgen. Ich möchte, dass er nachts von ihnen träumt.“ Eine Taktik, die sich wie viele andere Kleinigkeiten, die er beeinflussen konnte, bezahlbar machen sollte. Nur beim Wetter half im Grunde nur hoffen oder beten. Wenn es regnen würde am Finaltag, dann würde sein Kapitän, der bei nassem Geläuf am liebsten kickte, all seine Qualitäten als Denker und Lenker ausspielen.

Dann war er da, der Finalsonntag um den sich später Legenden weben sollten! Offiziell 62.471 Zuschauer füllten das Wankdorf-Stadion in Bern. Der Himmel war verhangen vor dem Anpfiff und pünktlich zur Anstoßzeit setzte der Regen ein. Weswegen die Deutschen auch einen Trumpf ausspielen konnten, den die Ungarn nicht hatten. Zeugwart der Mannschaft war bei der WM 1954 Adolf „Adi“ Dassler, Mitgründer des Unternehmens Adidas. Er hatte eine ganz besondere Neuerung mitgebracht. Fußballschuhe mit Schraubstollen. Während die anderen Mannschaften ihre Standsicherheit auf dem Rasen durch kleinere Noppen gewannen, die mit den Sohlen eine feste Einheit bildeten, konnte Dassler der deutschen Elf je nach Witterung die passenden Metallstollen unter die Sohle schrauben.

Dennoch verlief das Spiel für die Männer um Fritz Walter zunächst alles andere als glücklich. Nach 8 Minuten führten die favorisierten Ungarn durch Tore von Ferenc Puskás (6.) und Zoltán Czibor (8.) bereits mit 2:0. Selbst nach dem direkten Anschlusstreffer durch Max Morlock (10.) glaubten nur wenige im Berner Wankdorf-Stadion, dass die Deutschen das Spiel noch drehen würden. Doch es kam anders, weil Helmut Rahn in der 18. Minute den Ausgleich erzielte und Fritz Walter seine Mannschaft als Kapitän mit diesem Ergebnis in die Halbzeit führte. Dort musste Sepp Herberger zunächst einen lautstarken Streit seiner Schützlinge in der Kabine schlichten. Er schaffte es, sein Team noch einmal zu motivieren, an die eigenen Stärken zu erinnern und so zum Sieg zu treiben. Unvergessen ist das, was sich dann in der zweiten Halbzeit abspielte. Bei mittlerweile stabilem Fritz-Walter-Wetter konnten die Deutschen ihren Trumpf mit den Schraubstollen ausspielen. Dass auch die Ungarn diesen Vorteil erkannten, räumte später einmal der ungarische Außenverteidiger Jenö Buzánsky ein. „Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Mannschaften waren die austauschbaren Stollen“, soll er einmal gesagt haben. Das 3:2 durch Helmut Rahn und die letzten Spielminuten lassen sich wohl am besten mit dem Originalkommentar von Radioreporter Herbert Zimmermann beschreiben:

„Sechs Minuten noch im Wankdorf-Stadion in Bern. Keiner wankt. Der Regen prasselt unaufhörlich hernieder. Es ist schwer, aber die Zuschauer, sie harren nicht aus – wie könnten sie auch! Eine Fußballweltmeisterschaft ist alle vier Jahre, und wann sieht man ein solches Endspiel, so ausgeglichen, so packend, jetzt Deutschland am linken Flügel durch Schäfer, Schäfers Zuspiel zu Morlock wird von den Ungarn abgewehrt, und Bozsik, immer wieder Bozsik, der rechte Läufer der Ungarn am Ball. Er hat den Ball verloren diesmal, gegen Schäfer – Schäfer nach innen geflankt – Kopfball – abgewehrt – aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen – Rahn schießt! – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor! … Tooor für Deutschland – Linksschuss von Rahn, Schäfer hat die Flanke nach innen geschlagen, Schäfer hat sich gegen Bozsik durchgesetzt. Drei zu zwei für Deutschland fünf Minuten vor dem Spielende. Halten Sie mich für verrückt, halten Sie mich für übergeschnappt, ich glaube, auch Fußballlaien sollten ein Herz haben, sollten sich an der Begeisterung unserer Mannschaft und an unserer eigenen Begeisterung mit freuen und sollten jetzt Daumen halten. Viereinhalb Minuten Daumen halten in Wankdorf. (…) Aus! Aus! Aus! – Aus! – Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister! Schlägt Ungarn mit drei zu zwo Toren im Finale in Bern!“

Deutschland wurde also an jenem 4. Juli 1954 zum ersten Mal Fußball-Weltmeister und die Spieler avancierten zu Helden, zu Legenden, zu Göttern. Ein Status, in dem sich nicht jeder der Protagonisten zeit seines Lebens wirklich wohl fühlte. Dennoch war der Empfang in der Heimat unbeschreiblich und die Fahrt mit dem Sondertriebwagen „Roter Blitz“ dauerte Ewigkeiten, weil an jedem Bahnhof Menschenmassen warteten, den Spielern zujubelten, ihnen gratulierten und Geschenke in den Wagen reichten. Schon die erste Station auf deutschem Boden, im südbadischen Singen, wo zigtausende Menschen dem Weltmeisterzug einen triumphalen Empfang bereiteten. So gesehen war der Sieg der deutschen Kicker nicht nur ein Erfolg für den deutschen Fußball und ein Fußball-Triumph. Dieses bis heute so markante Datum hatte Deutschland aus der Nachkriegs-Lethargie gerissen. Der Titel-Gewinn erzeugte auch eine neue Identität der Deutschen, die seit dem Krieg gemieden und boykottiert worden waren. Man war wieder wer und hatte Grund auf etwas stolz zu sein, das sich ins kollektive nationale Gedächtnis brannte. So wird das denkwürdige Fußballspiel vom 4. Juli 1954 im Berner Wankdorf-Stadion bis heute als Meilenstein in der damals erst fünfjährigen Bundesrepublik Deutschland und als Initialzündung für das deutsche Wirtschaftswunder gewertet.  Durch die Teilhabe der fünf FCK-Spieler ist dieser 4. Juli 1954 bis heute auch ein unvergessenes Ereignis für die Stadt Kaiserslautern und vor allem für die Roten Teufel und ihre Fans.

Auch heute, 65 Jahre nach dem WM-Titel 1954, erinnern wir uns mit stolz geschwellter Brust an das Wunder von Bern. Das Wunder, welches sportlich betrachtet schon wirklich eines war, denn zwischen 1950 und 1956 verloren die Ungarn von 50 Spielen nur ein einziges – nämlich jenes am 4. Juli 1954 in Bern! Anlässlich des 65-jährigen Jubiläums findet auf dem Hauptfriedhof in Kaiserslautern eine Führung mit dem Besuch der Gräber und Gedenkstellen mit FCK-Bezug statt. Treffpunkt für die Führung ist am heutigen Donnerstag, 04. Juli 2019, um 10.00 Uhr am Friedhofseingang in der Mannheimer Straße gegenüber den Blumenhäusern. Die Friedhofsbegehung führt dabei nicht nur zu den Gräbern von Fritz und Ottmar Walter sowie Werner Liebrich. Auch der Gedenkstein zur Erinnerung an Werner Kohlmeyer wird beim Rundgang selbstverständlich besucht. Insgesamt sind bei der Führung aber nicht nur die Weltmeister von 1954 berücksichtigt, insgesamt werden ca. 15 Gräber mit Bezug zum FCK in den Friedhofsrundgang mit einbezogen.

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