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29.11.2025

5:0 zur Pause: U21 macht gegen Rot-Weiß Koblenz früh alles klar

Die U21 des 1. FC Kaiserslautern feierte am Samstag, 29. November 2025, mit einem 5:0 gegen Rot-Weiß Koblenz ihren zwölften Sieg in Serie. Nach einem Koblenzer Eigentor bei einer Ecke von Vladislav Fadeev sorgten Chinedu Chukwukelu (2x), Vladislav Fadeev und Neal Gibs schon vor dem Seitenwechsel für den deutlichen Sieg.

Mit einem personellen Wechsel ging es für die jungen Roten Teufel ins erste von drei Heimspielen in Folge, bevor es Mitte Dezember dann in die Winterpause geht. Ivan Smiljanic kehrte nach abgesessener Sperre in die Startelf zurück, Jean Zimmer rückte dafür wieder ins Mittelfeld vor.

Die Partie begann intensiv mit ersten Offensivaktionen auf beiden Seiten, die jungen Roten Teufel sorgten aber schon früh für klare Verhältnisse. Bei einer von Vladislav Fadeev scharf vors Tor getretenen Ecke lenkte Ryo Iwata den Ball mit dem Kopf ins eigene Tor, noch nicht einmal zehn Minuten waren da gespielt. Vier Minuten darauf erhöhten die Betzebuben direkt auf 2:0, Shawn Blum ging am linken Flügel zur Grundlinie und spielte zurück aufs kurze Fünfmeterraumeck, wo Chinedu Chukwukelu ins lange Eck erhöhte. Mitte des ersten Durchgangs sorgte eine weitere Standardsituation für das dritte Tor des Tages: Einen direkten Freistoß von der Strafraumkante zirkelte Vladislav Fadeev sehenswert in den Winkel. Nachdem Owen Gibs zwischenzeitlich noch die Latte getroffen hatte, machten die Nachwuchsteufel es in der Schlussphase des ersten Durchgangs dann deutlich: Zunächst legte Owen Gibs am Strafraum mit der Hacke ab auf seinen Bruder Neal, der auf 4:0 stellte. Mit dem Halbzeitpfiff sorgte dann erneut die Kombination Shawn Blum auf Chinedu Chukwukelu, der am rechten Pfosten nur noch einschieben musste, für den 5:0-Halbzeitstand.

Auch im zweiten Durchgang blieben die Roten Teufel mit der deutlichen Führung im Rücken die tonangebende Mannschaft und ließen keinen Zweifel am Spielausgang. So hatte beispielsweise Felix Geisler nach einer Flanke von Tyrese Zeigler die gute Chance aufs 6:0, köpfte aber knapp am linken Pfosten vorbei. Die Nachwuchsteufel standen aber sicher, ließen defensiv nichts mehr anbrennen und brachten den deutlichen Sieg souverän über die Zeit.

„Wir haben im ersten Durchgang die Treffer sehr schön herausgespielt. Der Dosenöffner war das 1:0 durch einen Standard, da Koblenz am Anfang in der Fünferkette schon sehr tief stand. Nach der Führung hat sich das Spiel dann verändert und wir konnten durch schöne Tore nachlegen. Wir hatten so dann die absolute Kontrolle und haben Koblenz so gut wie gar nicht in die gefährliche Zone kommen lassen. In der zweiten Halbzeit haben wir den Fokus dann darauf gelegt, kein Gegentor zu bekommen, sondern zu Null zu spielen und das haben die Jungs dann auch super umgesetzt. Es macht sehr viel Spaß, die Entwicklung der Mannschaft zu sehen. Wir haben im zweiten Durchgang trotz des 5:0 weiter sehr engagiert gegen den Ball gearbeitet – genau das ist es, was ich sehen wollte“, so Alexander Bugera nach dem Spiel.

Statistik:
1. FC Kaiserslautern II – Rot-Weiß Koblenz 5:0 (5:0)

FCK II: Kamga – N. Gibs (58. Zeigler), Miftari, Smiljanic, Wiesnet – Zimmer (69. Reinheimer), Fadeev – Müller (69. Tamakloe), O. Gibs, Blum (58. Leibrock) – Chukwukelu (58. Geisler)
RWK: Hamm – Alsela, Cartus (69. Ghebrezghi), Yamahara, Todate, Maroc (37. Wozny), Iwata, Multari (69. Dudkiewicz), Ponomarov, Islamovic (87.Murseli), Ahmetaj (69. Rznic)
Tore: 1:0 Iwata (9., ET), 2:0 Chukwukelu (13.), 3:0 Fadeev (23.), 4:0 N. Gibs (40.), 5:0 Chukwukelu (45.)
Schiedsrichter: Maximilian Schommer
Zuschauer: 66