In Magdeburg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die im ersten Durchgang relativ wenige klare Torchancen auf beiden Seiten bereithielt. Das änderte sich nach dem Seitenwechsel, als die Hausherren mit Abschlüssen von Connor Krempicki und Mateusz Żukowski aus der Pause kamen, Julian Krahl aber nicht überwinden konnten. Stattdessen erzielten die Roten Teufel des Tor des Tages. Herbert Bockhorn rutschte beim Versuch zu Blocken mit dem Arm in einen Schuss von Erik Wekesser, Schiedsrichter Dr. Max Burda zeigte auf den Punkt. Kapitän Marlon Rotter übernahm die Verantwortung, verlud Manuel Reimann im Magdeburger Tor und traf souverän neben den linken Pfosten. Anschließend ließ die FCK-Defensive nichts mehr anbrennen, so dass die Roten Teufel den Auswärtssieg über die Zeit brachten.
Da im Parallelspiel Hertha BSC deutlich in Bielefeld unterlag, kletterte das Team von FCK-Cheftrainer Torsten Lieberknecht in der Tabelle noch einen Platz und beendet die Saison damit auf Rang 6.



