Im Heimspiel gegen die Löwen aus Braunschweig verhalt FCK-Cheftrainer Enis Kamga zu seinem Profidebüt. Der U19-Nationaltorhüter stand erstmals in der 2. Bundesliga zwischen den Pfosten. Auch auf dem Feld rotierten die Roten Teufel auf drei Positionen. Der FCK erspielte sich viel Ballbesitz, während die Gäste aus Braunschweig defensiv sicher standen und versuchten Nadelstiche zu setzen. Und nach einer Viertelstunde ging der BTSV mit einem solchen dann auch in Führung. Der vom FCK nach Braunschweig verliehene Faride Alidou nutzte einen Fehler in der FCK-Hintermannschaft aus und erzielte das 0:1.
Die Roten Teufel kamen trotz des hohen Ballbesitzanteils nur vereinzelt zu guten Chancen, beispielsweise bei einem Kopfball von Paul Joly, den Ron-Thorben Hoffmann mit einer Parade entschärfte oder bei einer Direktabnahme von Naatan Skyttä, die knapp am Tor vorbeiging. Stattdessen legten die Gäste mit einem Konter das 0:2 nach, der eingewechselte Erencan Yardımcı sorgte für den Endstand der Partie.



