Tausende Fans unterstützen die Roten Teufel Woche für Woche – ob bei öffentlichen Trainingseinheiten, Zuhause vor den Bildschirmen, im Fritz-Walter-Stadion oder in den Spielstätten der Gegner. Diese Unterstützung ist nicht selbstverständlich!
Selbstverständlich ist jedoch, dass sich die Betze-Profis und das Trainerteam dafür bedanken und die Menschen, die es so treu mit dem FCK halten, kennenlernen möchten. Es ist zur guten Tradition geworden, dass der FCK in seine Fanregionen ausschwärmt und die Menschen, die sonst alle zwei Wochen auf den Betzenberg pilgern, in deren Heimat besucht. Näher dran geht nicht. Am Sonntag, 30. März 2025, war es wieder soweit und die Roten Teufel besuchten ihre Fans am Tag nach dem 3:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf in ihren Fanregionen.

250 Fans warteten gespannt vor Ort – darunter zahlreiche Kinder. Mit Eintreffen der Gäste war die Freude riesig: Unter großem Applaus wurden die Betze-Profis und FCK-Atheltiktrainer Oliver Schäfer begrüßt. Es folgte die traditionelle Fragerunde, in der Groß und Klein den Roten Teufeln genauer auf den Zahn fühlten. So beantwortete der FCK-Tross Fragen zum Lieblingsessen und erklärte, wie es sich anfühlt, auf dem Betze zu spielen. Anschließend bleib auch noch ausreichend Zeit, den Besuch mit Autogrammen und Fotos festzuhalten.

Bei der Fragerunde übernahm Jean Zimmer die Übersetzung für Simon Simoni, der aktuell noch dabei ist, seine Deutschkenntnisse zu verbessern. Zimmer ließ es sich dabei nicht nehmen, auch Simonis Antworten für die Menge zurückzuübersetzen und sorgte damit für einige Lacher bei den Fans. Vor allem die jungen FCK-Fans freuten sich im Vorfeld ganz besonders auf die anschließende Autogrammstunde. So wurden alle Foto- und Autogrammwünsche erfüllt und das eine oder andere kurze Gespräch geführt. Als Erinnerung an den schönen Mittag überreicht der Fanclub den Betze-Profis und natürlich auch FCK-Cheftrainer Markus Anfang sowie seinem Co-Trainer Florian Junge ein kleines Präsent aus der Region.

Die meisten der Fragen stellten die vielen kleinen Betze-Fans, die sich im Gebäude tummelten. So wurde Dennis Rudel zum Beispiel nach dem Gesundheitszustand von Julian Krahl gefragt. FCK-Kapitän Marlon Ritter erzählte dagegen, wie es ist, vor solch einem großen Publikum und bei so einer gigantischen Choreografie aufzulaufen. Ganz groß leuchteten die Augen aller Fans bei der folgenden Autogrammstunde. Die Betze-Profis und Rudel lächelten mit den Besuchern um die Wette. Zum Abschluss gab es von der Region einen Präsentkorb mit lokalen Spezialitäten, die die FCK-Truppe dankend mit nach Kaiserslautern nahm.

Neben den Roten Teufeln und Dieter Hahn nahm auch Ralf Diemer auf dem Podium Platz, der einer der Fanregionsvorsitzender der Region Ludwigshafen, Neustadt/ Weinstraße/Bergstrasse ist. Ricardo Moos von der Fanregion Südpfalz kümmerte sich um das Mikrofon während der Fragerunde und einen generellen reibungslosen Ablauf während des FCK-Besuchs. Auch hier löcherten vor allem die jungen FCK-Fans ihre Roten Teufel mit zahlreichen lustigen, aber auch interessanten Fragen. Tobias Raschl erzählte zum Beispiel, dass es ihm noch immer weh tue, seine Torchance in der ersten Halbzeit des Pokalfinales 2024 nicht verwandelt zu haben. Das Publikum stellte zusätzlich heraus, wie schön es sei, dass Tim Breithaupt über Umwege nun den besten Verein im Südwesten gefunden habe. Die Stimmung war während des zweistündigen Besuchs durchweg positiv und auch in Bellheim wurden während der Autogrammstunde die Filzstifte der prominenten Gäste fast leer geschrieben. Am Ende überreichte die Fanregion zusammen mit dem Fanclub noch ein kleines Erinnerungsgeschenk, über das sich die FCK-Profis und Andreas Clauß sichtlich freuten.

Und auch hier war der zurückliegende Spieltag und vor allem die Choreografie ein Teil der Fragen. Niklas Martin erzählte zum Beispiel von alten Erfahrungen und wie viel Arbeit und Leidenschaft bei der Planung, Organisation und beim Basteln selbst steckt. Für einen Lacher sorgte Afeez Aremu, der nach seinem regionalen Lieblingsgericht gefragt wurde. Weil er spontan keine Antwort parat hatte und seine Mannschaftskollegen sich einen Spaß erlaubten, wurde ihm als Antwort „Dippelappes“ zugeflüstert. So beantwortete er die Frage selbstbewusst mit der saarländischen Spezialität.
Wir bedanken uns bei allen Fanregionen und Fanclubs für den gelungenen Mittag! Ganz besonders möchten wir uns natürlich bei allen Fans bedanken, die die Veranstaltungen besucht und zur positiven Stimmung beigetragen haben!
Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr!
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