Letzte Spiele

Benefizspiel bei Freunden

In ausgesprochen angenehmer Atmosphäre fand am Mittwoch, 30. April 2015, in Bann ein Benefizspiel für einen im Wachkoma liegenden 42jährigen Familienvater statt. Dabei trat die FCK-Traditionsmannschaft gegen eine regionale Auswahl an.

Die Fans sahen eine Begegnung, die von gegenseitigem Respekt getragen war, Einsatz ja, aber in absolut fairem Rahmen. Die Einen wollten nicht hoch verlieren, kämpfen, setzen sich ein, die Anderen zeigten am Ball, was sie noch können, hatten viel Spaß am Spiel und waren nicht auf eine optimale Torausbeute aus.

Trotz katastrophalen Witterungsverhältnissen fanden sich zahlreiche Zuschauer ein, zeigten durch ihre Präsenz, dass auch sie mit ihrer Anwesenheit bereit waren, ihren sozialen Beitrag zu leisten. Sie wurden allerdings auch sehr dafür belohnt, selten vorher stand soviel fußballerische Klasse auf dem Feld wie diesmal in Bann. Der Schiedsrichter hatte es leicht mit seiner Leistung zu glänzen, die Akteure gaben ihm keine Gelegenheit sich in Szene setzen zu können.

Mit Thomas Henrichs, Roger Lutz, Oliver Schäfer, Manfred Plath, Leo Spielberger, Marco Reich, Silvio Meißner, Ilia Gruev, Markus Schupp, Stefan Kuntz, Thomas Richter, Daniel Graf, Marco Grimm und Kai Krämer, konnte der Teammanager der Traditionsmannschaft Hardy Höfli gleich 14 ehemalige Lizenzspieler auf dem Platz präsentieren, die ergänzt wurden durch Sebastian Schächter und Jürgen Hauser.

Das Spiel hatte auch ein Ergebnis, es endete mit 8:0 für die Ehemaligen, wobei sich Marco Reich mit vier Toren, Sebastian Schächter, Thomas Richter, Kai Krämer und Daniel Graf je einmal in Szene setzen konnten.

Benefizspiel gegen Ärzte-Nationalmannschaft

Am Samstag, 27. September 2014, trat die FCK-Traditionsmannschaft zum Benefizspiel  gegen die Deutsche Fußball-Ärztemannschaft an. Im Mittelpunkt der Begegnung stand die Unterstützung der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, die  in Afrika unter schwierigsten Bedingungen Übermenschliches leisten.

Das Benefizspiel wurde vor dem Hintergrund der starken Verbreitung des Ebola-Virus in Afrika  ausgetragen. In einer Situation, in der fast der ganze afrikanische Kontinent von der Infizierung des Ebola-Virus betroffen war, stand die Traditionsmannschaft des FCK zu ihrem sich auferlegtem sozialen  und menschlichen Auftrag.

Am Ball für den die FCK-Oldies waren Henrichs, Lutz, Schäfer, Grimm, Hauser, Gruev, Spielberger, Reich, Ratinho, Riedl, Richter, Krämer. Die „Gegner“, die Deutsche Fußball-Ärztemannschaft, ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Mainz. Die Auswahlmannschaft beteiligt sich an Benefizturnieren und nimmt regelmäßig an den international ausgetragenen „World Medical Football Championships“ teil, die jeweils im Zusammenhang mit einem internationalen Ärzte-Kongress durchgeführt werden. Den größten Erfolg konnte die Mannschaft im Jahr 2013 in Budapest verbuchen, wo sie den Weltmeistertitel erspielen konnte.

Spiel beim Stadionfest 2014

Bereits um 10 Uhr ging es beim FCK-Stadionfest 2014 auf dem grünen Rasen rund. Die FCK-Traditionsmannschaft trat gegen eine Ü40-Nationalmannschaft Luxemburgs an. Die unter anderem mit Markus Schupp, Roger Lutz, Thomas Riedl und Marco Haber besetzte Mannschaft der Roten Teufel übernahm schnell die Spielkontrolle und ging bereits nach vier Minuten durch Thomas Richter per Kopf in Führung. Ilia Gruev und Marco Haber per Elfmeter erzielten mit ihren Toren den 3:0 Halbzeitstand. Im zweiten Abschnitt ließ Markus Schupp mit einer Direktabnahme seine Klasse aufblitzen und erhöhte auf 4:0. Doch die mit knapp 500 absolvierten Länderspielen ebenfalls top besetzte luxemburgische Ü40-Auswahl machte es nochmal spannend und kam durch zwei Treffer von Luc Holtz auf 4:2 heran. Zu mehr reichte es aber nicht mehr und stattdessen erzielte Harald Kohr mit dem Schlusspfiff den 5:2-Endstand.

Viel los beim Spiel der Traditionsmannschaft

2431 zahlende Zuschauer sahen die FCK Traditionsmannschaft, die gegen eine Frankenthaler Auswahl, verstärkt durch die Weltfußballerin Birgit Prinz, den weißen Brasilianer Ansgar Brinkmann und den FCK Exprofi Stefan Ertl, antrat. Die FCK-Oldies, seit langer Zeit ungeschlagen, agierten geschickt, ließen Ball und Gegner laufen. In der 1. Hälfte hielten die Frankenthaler noch mächtig dagegen, gingen sogar durch Birgit Prinz mit 1:0 in Führung, die durch einen herrlichen Distanzschuss von Ratinho egalisiert wurde.

In der zweiten Hälfte war der Bann gebrochen, die Frankenthaler mussten dem hohen Tempo der ersten Hälfte Tribut zollen, und mussten in Folge weitere vier Tore hinnehmen. Gut, dass die vier Pfostenschüsse nicht einschlugen, denn ein wesentlich höheres Ergebnis hätte der großartigen Stimmung im Stadion nicht gut getan.

FCK: Höfli, Grimm, Melzer, Frowein, Speiser, Krämer, Richter, Hauck, Spielberger, Scharein. Riedl, Wilhelmi, Herbert, Henrichs, Ratinho, Plath, Hauser.

Tore: Ratinho 2, Richter 2, Riedl.

Benefizspiel der Traditionsmannschaft in Geinsheim

Unter dem Motto „wenige Minuten für Dich – ein ganzes Leben für Tanja“ veranstaltete der SV Geinsheim in Zusammenarbeit mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderkartei) ein Benefizspiel. Tanja ist die Ehefrau des ehemaligen Jugendspielers des FCK Andreas Appel. Andreas spielte mit Marco Haber zusammen in der Jugend des FCK und schaffte es bis in die deutsche Jugend-Nationalmannschaft.

Großen Respekt mussten Spieler der FCK-Traditionsmannschaft den Veranstaltern und den Menschen der Region zollen. Ein ganzes Dorf war auf den Beinen, alle waren bereit ihren Beitrag leisten, wollten helfen. Aktionen dieser Art sind ein gutes Zeichen in unserer oft so nüchternen Welt, es zeigt uns aber auch, dass die Menschen unserer Zeit bereit sind, sich für die Gemeinschaft einzubringen.   

Fußball wurde auch vor über 800 Zuschauern gespielt und zwar ausgezeichnet. Mit Marco Haber, Knut Herbert und Jörg Conrad, waren drei ehemalige Mannschaftskameraden von Andreas Appel auf dem Platz. Die Geinsheimer bildeten mit der TSG Hassloch eine Spielgemeinschaft, die den FCK-Oldies  einiges abverlangten, jedoch wenig aufeinander abgestimmt waren und dadurch auch einiges zulassen mussten, es war schließlich für eine gute Sache.

Obwohl man zahlreiche Möglichkeiten ausließ, wechselte man beim Stand von 2:4 die Seiten. In der zweiten Spielhälfte erspielte sich die FCK-Traditionsmannschaft immer mehr Möglichkeiten und nutzte diese auch konsequenter. Nachdem Andreas Appel durch einen Foulelfmeter, den Werner Föckler lächelnd auf den Punkt legte, nochmals verkürzen konnte, erzielte die FCK-Traditionsmannschaft in regelmäßigen Abständen weitere sieben Tore.

Spielstand:3:11
Tore: Richter (3), Herbert (3), Frowein (2), Haber, Schächter, Krämer je 1
Spieler: Henrichs, Lutz, Krieger, Jubileum, Schächter, Haber, Riedl, Wilhelmi, Richter, Frowein, Krämer, Hofstadt, Konrad, Herbert, Speiser.

Wiedersehen mit Jeff Strasser

Die Traditionself des 1. FC Kaiserslautern war bei einem international besetzten Turnier in Saarbrücken am Start. Nach einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage schieden die Lautrer nach der Vorrunde allerdings aus. In einer Gruppe mit der Nationalmannschaft von Luxemburg, dem SV Elversberg und den Kickers aus Offenbach, reichte es für die Roten Teufel nur gegen Elversberg zu einem 6:2-Erfolg. Gegen Luxemburg lag das Team zwar mit 2:0 sowie mit 4:2 in Führung, musste sich am Ende allerdings mit einem 4:4 zufrieden geben. Auch gegen die Kickers führte die Traditionself schon mit 2:0, unterlag am Ende aber knapp mit 2:3. Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Luxemburg schieden die Roten Teufel aus.

Eine nette Begegnung gab es am Rande des Turniers mit dem ehemaligen FCK-Profi Jeff Strasser. Der Luxemburger saß lange mit den Oldies der Roten Teufel zusammen und war von der Vorstellung der Altstars so angetan, dass er in Zukunft gerne mal selbst im Trikot der Traditionsmannschaft auflaufen möchte.

Für die FCK-Traditionself spielten: Höster, Spielberger, Herbert, Riedl, Schächter, Hauser, Speiser, Richter, Krämer, Melzer.

Tore: Richter, Schächter (je 3), Riedl, Spielberger, Herbert (je 2).

Wormser Stadtauswahl fordert FCK Traditionsmannschaft heraus

Anlässlich der Rasenplatzeinweihung des SV Normannia Pfiffligheim, forderte eine sehr starke Ü40 Auswahl der Stadt Worms die FCK Oldies zur Höchstleistung heraus. Die FCK Traditionsmannschaft, die mit einer namentlich sehr starken Mannschaft auf dem Platz stand, musste sich mächtig strecken, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Man ging durch eine sehr schöne Kombination recht früh durch Thomas Riedl in Führung, sah sich spielerisch überlegen und musste Dank inkonsequenter Spielweise schnell den Ausgleich hinnehmen.

Das war noch nicht alles, die Gastgeber gingen sogar noch in Führung. Eine Mannschaftsumstellung, durch die Hereinnahme von Fabrizio Hayer, sorgte dafür, dass die Ex-Profis das Spiel wieder mehr in den Griff bekamen. So war es eine Frage der Zeit bis zum Ausgleich, der erneut durch Thomas Riedl fiel. Die verdiente Pausenführung besorgte der ungekrönte Chancentod Dirk Anders, der eine schöne Hereingabe von Wolfgang Schäfer geschickt verwertete. Nach der Pause erhöhte die Traditionsmannschaft den Druck und kam schnell zu drei weiteren Treffer durch zweimal Wolfgang Schäfer und einmal Dirk Anders.

Zweimal bereitet Fabian Hayer fantastisch vor. Durch das 6:2 wurde die FCK-Mannschaft nachlässig, die Abwehr spielte nicht mehr so konzentriert, das nutzte die sehr agil spielende Wormser Auswahl prompt aus und erzielte zwei weitere Tore zum zwischenzeitlichen 6:4. Der Wunsch der Wormser Auswahl das  Ergebnis zu ihren Gunsten zu drehen, eröffnete wiederum den FCK-Oldies  alle Möglichkeiten zu zuschlagen. Durch Tore von Fabi Hayer und erneut Thomas Riedl kam es zu einem, den spielerischen Anteilen gerechten, 8:4 zu Gunsten der FCK TM.

Dem Spiel wohnten neben hochrangigen Politikern von Land und Stadt, auch über 450 zahlende Zuschauer bei.

Die Mannschaft: Herbert, P. Schwarz, Kiefaber, Spielberger, Schächter, Riedl, Melzer, Hayer, Krämer, Schäfer, Anders, Wilhelmi, Dengel, Jakob.

FCK Traditionsmannschaft bewahrt den Nimbus,

In einem temperamentvollen Spiel, gegen eine wesentlich jüngere MAM Weltauswahl, blieb die FCK Traditionsmannschaft auch in ihrem 15. Spiel in dieser Runde ungeschlagen. Das im Rahmen des Stadionfestes durchgeführte Spiel gegen den FCK Sponsor MAN forderte von FCK Oldies äußerste taktische Disziplin und Laufbereitschaft. Schon von der ersten Minute an, legte die in Ausscheidungsspielen zusammengestellte Mannschaft von Mitarbeitern, mächtig los. Die Abwehr der TM stand bewusst sehr tief, um die schnell vorgetragenen Angriffe besser kontrollieren zu können. Mit Glück und Geschick konnte man die Führung der Gäste verhindern. Eigene Angriffe wurden oft durch eine robuste Spielweise unterbunden. Es war ein Geduldsspiel, das der gewinnen würde, der weniger Fehler macht. Nach und nach bekam die TM das Spiel im Mittelfeld in den Griff, konnte selbst besser ins Spiel kommen. Das 0:0 Halbzeitergebnis entsprach dem Spielverlauf.

Im zweiten Spielabschnitt kam die Traditionsmannschaft im besser ins Spiel, die Gäste gingen ein hohes Tempo, das auf Dauer nicht durchgehalten werden konnte. Bei einem langen Ball vor das Gehäuse zeigte, zeigte der Gästetorhüter eine kleine Schwäche, die Ratinho sofort zum 1:0 für den FCK nutzte. Bei einem der nächsten Angriffe provozierte Ratinho ein Faul an der Strafraumgrenze, die Marco Haber mit einem toll geschossenen Freistoß zum 2:0 nutzte. Die Vorteile lagen zu diesem Zeitpunkt klar bei der Traditionsmannschaft, die von nun an Ball und Gegner laufen lassen konnte. In Schlusssekunde verkürzten die Gäste durch einen fulminanten Schuss aus 11 Metern auf 2:1. Alles in allem, hatten sich die Gästen den Treffer redlich verdient.

Die Traditionsmannschaft: Henrichs, Becker, Lutz, Schäfer, Kiefaber, Plath, Ratinho, Haber, Laping, Riedl, Schächter, Frowein, Spielberger, Reisinger, Habich.

4:4 gegen Hoffenheim bei 100 Jahre Hambrücken

Gerne hätte man Florian Dick in seiner Heimatstadt Hambrücken zur 100 Jahr Feier der Concordia begrüßt, doch die Vorbereitung auf die neue Runde ließ dies leider nicht zu So freute man sich im badischen, die Altstars des FCK zu Gast zu haben. Als Gegner der Lauterer hatte man die Traditionsmannschaft der TSG 1899 Hoffenheim gewählt. Eine sehr spielstarke und laufbereite Mannschaft, die im Schnitt etwa zehn Jahre weniger in den Knochen hatte als die FCK-Oldies. Die Hoffenheimer attackierten früh und unterbanden früh jeden Spielfluss. Bevor man sich auf  diese für Seniorenmannschaften ungewohnt aggressive Spielweise eingestellt hatte, stand es nach 20 Minuten 2:0 für Hoffenheim. Danach aber hatte die FCK-Auswahl das Spiel im Griff, spielte sehr konzentriert aus der Tiefe, blieb eng am Mann und trug die eigenen Angriffe sehr schnell über die Außenbahnen vor. Durch Sascha Kiefaber und  zwei Mal Uwe Frowein ging man mit einer 3:2-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel nahm erneut Hoffenheim das Heft in die Hand, kam aber durch die sehr kompakt stehende Abwehr der FCK-Traditionsmannschaft lange nicht zum Zug. Eine notwendige Umstellung durch eine Auswechslung brachte etwas Unsicherheit in die Hintermannschaft und prompt viel der schön heraus gespielte Ausgleich. Ein Kopfball, der eigentlich ins Aus gehen sollte, landete unerreichbar für Th. Henrichs im eigenen Tor und schon lag man fünf Minuten vor dem Abpfiff wieder zurück. Doch die Mannschaft, die an diesem Tag auf dem Platz stand, nahm das nicht hin. Sofort wurde alles nach vorn geworfen um den Ausgleich noch zu erreichen. Die TSG stemmte sich dagegen, allerdings zu unfair und so gab es in der letzten Minute einen Strafstoss, den Marco Grimm sicher zum verdienten Ausgleich verwandelte. Das Publikum in Hambrücken zeigte sich begeistert ob der Darbietung beider Mannschaften.

Für die Traditionsmannschaft des FCK waren dabei: Thomas Henrichs, Roger Lutz, Oliver Schäfer, Sascha Kiefaber, Alois Schwartz, Manni Plath, Markus Habich, Werner Melzer, Jürgen Jubileum, Uwe Frowein, Malte Schumacher, Toni Machato und Jürgen Jakob.


Tradition hilft Tradition

Den Traditionsverein ASC Duttweiler plagen große finanzielle Sorgen, die  FCK Traditionsmannschaft kam auf Wunsch des Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz zu einem Gastspiel auf den „Brennenden Berg“ um zu helfen. Stefan Kuntz persönlich war avisiert musste aber kurzfristig wegen Verletzung passen, was dem hochkarätig besetztem Spiel keinen Abbruch tat. Mit viel Schwung begannen die FCK Oldies die Partie und trafen auf heftige Gegenwehr der Sulzbachtal/ Fischbachtal-Auswahl, die munter mitspielte, aber nach etwa 20 Minuten den schön herausgespielten Führungstreffer durch Marco Haber nicht verhindern konnten. Alois Schwartz, Trainer des FCK II Teams, erhöhte nach schönem Zuspiel von Manni Plath auf 2:0 und brach damit auch gleich den enormen Widerstand der Gastgeber. Durch drei weitere Tore durch Schächter, Spielberger und Richter gingen die Ex-Profis mit 5:0 in die Pause.

Marco Haber und Thomas Richter mussten in der Pause verletzt passen, wurden aber durch Sascha Kiefaber und Andy Reisinger bestens ersetzt. Sebastian Schächter, Alois Schwartz dreimal Leo Spielberger, und Oliver Schäfer erzielten die weiteren Tore in diesem Spiel und schraubten das Endergebnis auf 11:0 zu Gunsten der FCK Oldies.

Schiedsrichter des Spiels war ein katholischer Geistlicher aus einer Nachbargemeinde von Duttweiler, dem in der Nacht vorher seine Kirche abbrannte. Seine Verbindung nach oben konnte er nicht nutzen, sonst hätte er den charmanten Gastgebern ein besseres Wetter gezaubert.

FCK TM: Herbert, Lutz, Grimm, O. Schäfer, Spielberger, Schwartz, Plath, Haber, Melzer, Schächter, Richter, Kiefaber, Reisinger.

FCK Traditionsmannschaft Turniersieger in Augsburg

Bei dem zum 15. Mal stattfindenden Jubiläumsturnier in Augsburg nahm die Traditionsmannschaft des FCK auf Grund vieler Absagen nur mit einer Notelf teil. Die Traditionsmannschaft des FC Augsburg war in der Bundesligavorrunde Gast der FCK-Oldies. Der Besuch wurde beim Rückspiel der Profis in Augsburg erwidert, die neu entstandene Verbindung wurde mit der Turnierzusage gefestigt und durch das Verhalten der Gastgeber bei diesem Turnier vertieft.

Mit einem erfolgreichen Abschneiden der Traditionsmannschaft hatte niemand gerechnet, doch diszipliniertes Verhalten in allen Mannschaftsteilen zeigte, ein Team kann zum Erfolg kommen, wenn es an sich glaubt und sich als solches präsentiert. Die beiden ersten Begegnungen wurden jeweils mit 1:0 gewonnen, dank ausgezeichneter Abwehrarbeit. Leo Spielberger übertraf sich selbst und hatte in der Innenverteidigung mit Jürgen Jubileum einen zuverlässigen Partner an seiner Seite. Mit zwei Siegen stand man als Gruppenerster bereits fest. Im folgenden Spiel konnte man bei den extremen Temperaturen auf den äußersten Einsatz verzichten und so zog man mit 1:2 den Kürzeren.

Das erste Halbfinale bestritt der FC Augsburg gegen die Höchst Classique und setzte sich mit 2:1 durch. Im zweiten Spiel standen sich die Oställgäukicker und die FCK-Traditionsmannschaft gegenüber. Man hatte die Ehre gerettet und hatte nichts zu verlieren. Allerdings war die Traditionsmannschaft durch zwei Verletzungen dezimiert, man hatte keine Austauschspieler mehr. Der FCA stellte zwei Spieler aus ihrem Kader ab, die fortan bei den FCK-Oldies mitwirkten. Dass man das Spiel nicht für sich entscheiden konnte, war allen klar, also auf ein 0:0 ausgehen und im Elfmeterschießen den Erfolg suchen. So ist es dann auch gekommen, im Elfmeterschießen behielten die FCK-Oldies mit 5:4 die Oberhand. Man stand im Endspiel und hatte unmögliches erreicht. Weitere Spieler waren mit Wadenkrämpfen am Limit, die Leihspieler des FCA fügten sich großartig in die Mannschaft ein, spielten einsatzfreudig mit und wollten mit der FCK-Traditionsmannschaft den Turniersieg. Erneut organisierte L. Spielberger mit viel Übersicht die Abwehr, mit dem eisernen Willen auch dieses Spiel zu überstehen. Hinter ihm agierte ein Torwart der Sonderklasse, der im ganzen Turnier die Gegner verzweifeln ließ. Im Endspiel schien er tausend Hände zu haben, er war nicht zu bezwingen.

Es kam zum Elfmeterschießen, in den Reihen der Schützen auch die Gästespieler des FCA. In sechs Durchgängen wurde auf unserer Seite ein Elfer verschossen, aber von unserem Keeper Knuth Herbert wurden zwei gehalten, die FCK-Traditionsmannschaft hatte das für unmöglich gehaltene erreicht, man hatte das Endspiel mit 5:4 gewonnen, was dem FCK bei allen Ansprachen im Anschluss viel Beachtung einbrachte. Bester Spieler des Turniers übrigens der Torhüter der FCK-Traditionsmannschaft Knuth Herbert. Ein Dank geht an alle Spieler an diesem Tag, die sich zur Verfügung stellten, aber auch an die beiden Gästespieler des FCA, die drei Elfmeter gegen ihre Mannschaftskameraden sicher verwandelten.

Die Mannschaft: K. Herbert, M. Hofstadt, L. Spielberger, J. Jubileum, T. Ocwirk, U. Dengel, M, Hartmann, H. Bier, K. Möller, G. Hoffmann, W. Schäfer, Th. Richter, H. Beyerlein, die Gastspieler, S. Dieterle,, G. Feiertag

Traditionsmannschaft zur 100-Jahrfeier in Mornshausen

Ein kleiner Verein nahe Marburg kann auf eine 1oo-jährige erfolgreiche Vereinsgeschichte zurück schauen. Das Jubiläumsjahr bescherte der SG Mornshausen gleichzeitig mit der ersten und zweiten Mannschaft den Aufstieg in die nächst höhere Liga. Durch einen voran gegangenen Besuch der Mornshausner Akteure in Kaiserslautern war man sich bekannt und fühlte sich durch die Herzlichkeit der Gastgeber gleich wie zuhause.

Natürlich hatte man sich auf die Begegnung mit den FCK-Oldies enorm vorbereitet. Der Rasen wurde über Monate nicht benutzt, um ein topgepflegtes Spielfeld präsentieren zu können. Die Ü-40 Mannschaft brachte sich durch  Sondertraining in Form und war auch keineswegs gewillt, der FCK-Traditionsmannschaft sich wehrlos zu ergeben. So dauerte es geraume Zeit bis durch Thomas Richter das erste Tor viel, aber die lauffreudigen Gastgeber konnten nach kurzer Zeit das Ergebnis egalisieren. Jürgen Hauser brachte die Oldies erneut in Führung, die dann durch weitere Tore von Sebastian Schächter und zweimal Richter auf 5:1 davonzogen, ehe die Hausherren noch vor der Pause zu ihrem zweiten, schön heraus gespielten Tor, kamen. Nach der Pause waren jedoch die Mornshausner dem Druck der FCK-Traditionsmannschaft nicht mehr gewachsen. Durch Tore von Thomas Riedl, zweimal Schächter, Richter, Hartman und Spielberger kam die Traditionsmannschaft zu einem deutlichen 11:2-Sieg. Die Traditionsmannschaft hat durch die gut und schnell besetzten Außenbahnen enorm Druck aufgebaut und auch präzise abgeschlossen. Thomas Riedl hat nicht nur 1 Tor erzielt, er war auch an 7 weiteren als Vorbereiter beteiligt.

Die Gastgeber wollen den Kontakt zum FCK und der Traditionsmannschaft weiter pflegen und zu einem Gegenbesuch nach Kaiserslautern kommen, wollen  ein Spiel bestreiten und als Gäste einem Spiel der Lizenzspielermannschaft beiwohnen.

Die Mannschaft: Henrichs, Meier, Plath, Kiefaber, Riedl, Hofstadt, Wilhelmi, Schächter, Hauser, Spielberger, Hartmann, Richter.

Über 1000 Zuschauer bestaunen FCK Traditionsmannschaft

Die TuS Wiebelskirchen feiert mit der Traditionsmannschaft des 1. FC Kaiserslautern ihr 100jähriges Vereinsjubiläum. Über 1000 Zuschauer bestaunten eine beeindruckende Vorstellung der  Ehemaligen FCK-Profis.
Erneut konnte die Traditionsmannschaft über ihre schnellen Spieler in der Abwehr Jürgen Hauser und Sebastian Schächter  die gegnerischen Angriffe ablaufen, während im Innenbereich Sascha Kiefaber und Leo Spielberger stets den Überblick behielten. Auf der sechser Position schaltete sich Alois Schwarz immer wieder mit viel Übersicht ins Spielgeschehen ein, während über die Außenbahnen im Mittelfeld mit Thomas Riedl und Marco Reich zwei  recht bewegliche Akteure standen, die einen enormen Druck aufbauten.

Werner Melzer konnte mit seiner erstaunlichen Fitness im Mittelfeld die Fäden ziehen und die beiden Angriffsspitzen Thomas Richter und Harald Kohr  immer wieder in Szene setzen. Die Ü40 der TuS Wiebelskirchen konnte lange Zeit das Geschehen mit viel Einsatz und einem großartigen Torwart ausgeglichen gestalten. Ein indirekter Freistoß, den die einheimischen verschliefen, nutzte Leo Spielberger zur 1:0-Führung, die bis zur Pause auf 5:0 hoch geschraubt wurde.

In der zweiten Hälfte setzten die Gastgeber nun alle Spieler ein, die zur Verfügung standen, wechselten zweimal den Torwart und mussten eine Flut von Toren kassieren. Marco Reich war allein sieben Mal erfolgreich, J. Hauser, S. Schächter und der in der zweiten Hälfte für H. Kohr eingewechselte M. Hofstadt trafen je zweimal, L. Spielberger, T. Richter, je einmal. Ein Dank geht an die Ergänzungsspieler, die immer wieder zur Verfügung stehen und solche Spiele, diesmal waren es M. Hofstadt, U. Dengel, J. Jubileum, erst möglich machen.

Beim Stande von 12:0 gelang den Gastgebern der viel umjubelte Ehrentreffer. Das Endergebnis von 15:1 wurde von der Durchsage zwar als Standesgemäß bezeichnet, kam aber auch nur zu Stande, weil diesmal die läuferischen Vorteile auf Seiten der FCK-Traditionsmannschaft waren.

FCK-Traditionsmannschaft zu Gast in Sippersfeld

1972 gründete man in Sippersfeld eine so genannte „Weltelf“, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feierte. Alle Spieler dieser Mannschaft nebst Anhang sind begeisterte FCK-Fans, die meisten ihnen von sind mit ihren Familien Dauerkarteninhaber. So wurde dieser Mittwochabend fast zu einer Familienfeier. Durch das Vorspiel der F-Jugendmannschaften von Sippersfeld und Lohnsfeld waren auch viele Jugendliche, begleitet von ihren Eltern, anwesend, die oft nicht wussten, wem sie Beifall spenden sollten. So entschied man sich bei einzelnen Aktionen für die Gastgeber, war aber sportlich extrem fair und zollte den FCK-Oldies  viel Beifall und hohe Wertschätzung. Gespielt wurde natürlich auch. Die zunächst sehr tief stehenden Gastgeber versuchten,  mit ihren zum Teil noch aktiven Spielern die weit aufgerückten Abwehrspieler der Traditionsmannschaft zu überlaufen, mussten aber bald feststellen, dass die ehemaligen Profis durch ihr gutes Stellungsspiel immer wieder die Konter abfangen konnten. Mit einem 7:0 für den FCK verabschiedet man sich in die Pause.

Im zweiten Abschnitt folgten noch vier weitere Tore für die Traditionsmannschaft, während die Gastgeber durch einen Strafstoß zu ihrem Ehrentreffer kamen. Der wiederum war hoch verdient, weil die Einheimischen in einigen Situationen überhastet gute Möglichkeiten vergaben. Es war ein sehr schöner Fußballabend vor mehr als 300 begeisterten Zuschauern und aufmerksamem Gastgebern.

Die FCK-Traditionsmannschaft: Henrichs, Krieger, O. Schäfer, Kiefaber, Hauser, Plath, Wilhelmi, Melzer, Schächter, W. Schäfer, Spielberger, Bier, Hartmann, Schlosser.
Tore: Spielberger, Schächter je drei, W. Schäfer zwei, Hauser, Melzer, Kiefaber je eins.

Traditionsmannschaft gegen das Polizeipräsidium Westpfalz

Vor fünf Jahren wurde von der FCK Traditionsmannschaft das Spiel gegen das Polizeipräsidium Westpfalz  als Dankeschön für die Polizei-Einsatzkräfte bei den Spielen auf dem Betzenberg ins Leben gerufen. Das Polizeipräsidium Westpfalz nutzt dieses Zusammentreffen zudem seit drei Jahren als Bühne für den Kontakt zur Bevölkerung und stellt in einem bunten Rahmenprogramm dabei seine Einsatzgruppen vor.
 
Auch im fünften Spiel schafften es die Polizeikicker auf dem Sportgelände in Desloch/ Meisenheim nicht, die Traditionsmannschaft des FCK zu schlagen. Mehr als 500 Zuschauer ließen es sich nicht nehmen, die Alt-Stars der Roten Teufel live zu erleben. Auf Lauterer Seite trafen W. Schäfer (2), Ratinho S. Schächter und M. Hofstadt, auf Polizei-Seite D. Lenz und W. Häfner. Geleitet wurde das Spiel von dem Bundesligaschiedsrichter Christian Dingert mit seinen Assistenten

Im Vorfeld des Spiels fanden ein Bambini-Turnier und ein Kleinfeld-Einlagespiel zwischen einer Polizeiauswahl aus Lauterecken, Rockenhausen, Kusel und einer Auswahl des Bodelschwingh-Zentrums Meisenheim statt, das die Ordnungshüter mit 3:2 für sich entschieden. Ein buntes Rahmenprogramm mit Vorführungen der Hundestaffeln, Besichtigungen von Polizeifahrzeugen sorgte zudem für eine gute Stimmung, Beim Fotografieren auf Motorrädern der Polizei nahmen 130 jugendliche ausgedruckte Fotos mit nach Hause.

Traditionsmannschaft empfängt Gäste aus Metzingen

Das Hugo-Boss-Team aus Metzingen nutzte die vorerst letzte Gelegenheit, in Kaiserslautern Bundesligaluft zu schnuppern. Das Spiel gegen Borussia Dortmund war der Anlass, in Kaiserslautern zu Gast zu sein und die Traditionsmannschaft des FCK zu einem Kräftevergleich herauszufordern. Bei ähnlichen Anlässen war man schon oft bei verschiedenen Bundesligavereinen Deutschlandweit in den entsprechenden Stadien zu Gast.

Das Hugo-Boss-Team, das lt. Aussage des Teammanagers kräftig verjüngt wurde, präsentierte eine junge laufbereite Mannschaft mit einem überragenden Torwart im „Sportpark Rote Teufel“, ein Team das der Traditionsmannschaft des FCK alles abverlangte. Immer wieder scheiterten die Angreifer der Lautrer am großartigen Gästetorhüter, den man oftmals zu überlisten versuchte, dabei aber immer wieder den Kürzeren zog. Trotzdem ging es mit einem 2:0 für die Lautrer in die Pause. Direkt nach dem Spielbeginn der zweiten Hälfte erzielten die Gäste den Anschlusstreffer, waren aber dann zu kess, öffneten die Abwehr und mussten in gleichmäßigen Abständen noch vier weitere Treffer hinnehmen. Mit 6:1 durch jeweils zwei Tore von Thomas Richter und Dirk Anders sowie je einem Treffer von Thomas Riedl und Leo Spielberger kassierten die Gäste die zweithöchste Niederlage bei ihren Reisen durch die deutschen Bundesligastadien.

FCK-Traditionself: Henrichs, Kiefaber, Lutz, Hauser, Schächter, Riedl, Haber, Ratinho, Anders, Hoffmann, Spielberger, Hauck, Richter.

FCK-Traditionsmannschaft zu Gast in Herzogenaurach

Beim III. Fußball Charity Trophy zu Gunsten des Jambo Bukoba e.V. stellten zwei Kundenmannschaften der DHL, der TSV 1860 München und die Traditionsmannschaft des 1. FC Kaiserslautern die Teams. Auf dem herrlichen Gelände von Adidas musste der Turnierplan durch starke Regenfälle widerungsbedingt geändert werden. Der TSV 1860 und der FCK sollten lediglich in verlängerten Spielzeiten gegen die beiden Kundenteammannschaften antreten. Beide Traditionsmannschaften gewannen ihre Spiele jeweils hoch. Die Mannschaft von 1860 trat sofort die Heimreise an, während der FCK dem Wunsch der Kundenteams nachkam und zu einem weiteren Spiel gegen eine Auswahlmannschaft antrat, die aus beiden Teams der ersten Paarungen zusammen gestellt wurde. Der Teppich ähnliche Rasen inspirierte die Ehemaligen, lud förmlich zum spielen und zum wirbeln ein.  Danny Fuchs, der zum ersten Mal bei der FCK-Traditionself im Team stand, befand sich in ausgezeichneter Spiel- und Torschusslaune, er erzielte mit Uwe Frowein in beiden Spielen die mit 16:2  und 9:0 gewonnen wurden, jeweils sechs Treffer, W. Schäfer, Th. Richter und S Schächter trafen je dreimal.

FCK: Henrichs, Krieger, Meier, Schächter, Fuchs, W. Schäfer, Hoffmann, Frowein, Wilhelmi, Spielberger, Hauser, Richter.

Traditionsmannschaft zu Gast in Hoppstädten-Weiersbach

Der Vorsitzende der SG Hoppstädten-Weiersbach Peter Heyda, der gleichzeitig Vorsitzender der Kinder und Jugendhilfe des Ortes ist, plante mit seinen zahlreichen Helfern ein Sportwerbefest zu Gunsten der örtlichen Jugendhilfe. Das Spiel der FCK Traditionsmannschaft stand am Freitag, 02. September 2011, im Mittelpunkt der Veranstaltung und war auch gleichzeitig der Höhepunkt. Über 350 Zuschauer waren erschienen um diesem Ereignis beizuwohnen. Die einheimische Mannschaft zählt zu Deutschlands stärksten AH-Teams, sie nimmt an einem Aktiven Spielbetrieb teil und hat in Berlin bei den Deutschen AH-Meisterschaften den 7. Platz belegt.

Unzählige Jugendlichen umringten die Altstars, alles was unterschreibbar wurde unterschrieben, der FCK lebt in dieser Region, hat unzählige Fans, immer im Mittelpunkt der Fans, Ratinho, der einen tollen Kontakt zur Jugend hat. Es hat sich wieder einmal deutlich gezeigt, die Traditionsmannschaft des FCK ist der Kontakt zur Basis, zu den unzähligen Fans in dieser Region.

Der nicht zu unterschätzende Gegner stemmte sich mächtig gegen die vermeintlich „Großen“, wollte demonstrieren, wir sind auch wer, spielten diszipliniert mit und machten es den Altgedienten nicht leicht, konnten aber nicht verhindern, dass Thomas Richter die Traditionsmannschaft in Führung schoss. Ein an Leo Spielberger begangenes Foulspiel wurde mit einem Strafstoß geahndet, den ebenfalls Thomas Richter sicher verwandelte. Frank Lelle und erneut Thomas Richter stellten mit 4:0 den Halbzeitstand her.

Das durch viele kurzfristige Absagen arg dezimierte Team der Traditionself musste nun noch Leo Spielberger und Manni Plath ersetzen, die verletzt ausschieden. Trotzdem blieb der FCK dominant und erhöhte auf 5:0 durch Reisinger. Dem viel umjubelte Ehrentreffer für den Gastgeber folgten noch zwei weitere durch Marco Grimm und Andy Reisinger zum 7:1-Endstand.

Weiterhin mit dabei: Henrichs, Meier, Melzer, Kohr, Bier, Beyerlein und als Gastspieler Udo Sachse.

Die Traditionsmannschaft war zu original Obersteiner Spiesbraten eingeladen, konnte das Länderspiel  gegen Österreich am Großbildschirm verfolgen und wurde mit großem Beifall verabschiedet, ein herzliches Dankeschön an den tollen Gastgeber.

Die FCK-Traditionsmannschaft bleibt auf Erfolgskurs

Die SG Partenheim, Heimat unseres ehemaligen Lizenz-Spielers Axel Brummer, lud die Traditionsmannschaft der Roten Teufel am Freitag, 26. August 2011, als Abschluss und Höhepunkt ihrer Sportwerbewoche ein.

Die Herzlichkeit mit der das FCK-Traditionsteam  in Rheinhessen empfangen wurde, war kaum zu Überbieten. Man muss bedenken, Partenheim eine Gemeinde nicht allzu weit von Mainz entfernt, ist trotzdem eine FCK Hochburg. Die FCK-Traditionsmannschaft war wieder einmal Botschafter und Bindeglied zu der Basis, zu den treuen Fans nahe der Konkurrenz.

Das Spiel, das mit viel Werbung im regionalen Rundfunk und der Presse begleitet wurde, lockte trotz des drohenden Regens über 400 Zuschauer an, die bedauerlicher Weise nur eine Halbzeit lang die Altstars bewundern durften. Nach nur etwa 30 Minuten musste das Spiel wegen eines starken Gewitters abgebrochen werden. Die Zuschauer, die noch lange ausharrten, mussten sich, wie die Akteure selbst, dem Gewitter und Starkregen geschlagen geben.

Die Traditionsmannschaft, die in ausgezeichneter Besetzung angetreten war, hatte bis zu diesem Zeitpunkt durch Tore von Werner Melzer, Sebastian Schächter, Ratinho und Jürgen Hauser bereits einen 4:0-Vorsprung herausgespielt. Weiter mit von der Partie waren, Oliver Höster im Tor, Oliver Schäfer, Marco Grimm, Manni Plath, Heinz Wilhelmi, Leo Spielberger, Axel Brummer, Fabrizio Hayer, Harald Kohr und Jens Krieger.

Die Traditionsmannschaft sicherte den Gastgebern zu, das Spiel sobald wie möglich zu wiederholen.

FCK Traditionsmannschaft hilft

Thomas Schweineberg, Jugendleider der Hassia aus Bingen ist mit 33 Jahren schwer erkrankt und nach wenigen Tagen verstorben, er hinterlässt seine Frau mit zwei kleinen Kindern. Uwe Frowein einstiger Lizenzspieler des FCK und Spieler der FCK Traditionsmannschaft ist in Bingen beheimatet und organisierte mit viel Engagement ein Benefizspiel zu Gunsten der Familie. Gegner der FCK Traditionself war eine Auswahlmannschaft ehemaliger bekannter Spieler aus dem Raum Bingen. Presse, Rundfunk und die örtliche Politik nahm großen Anteil an diesem, für die Region besonderem Ereignis.

Uwe Frowein lud vor dem Spiel mit seiner Familie die Traditionsmannschaft in seinem herrlich, hoch über dem Rhein gelegenen Wohnhaus, zu Kaffee und Kuchen ein. Natürlich waren auch die Spieler der Binger Auswahlmannschaft anwesend.

Im Binger Stadion wurde die Traditionsmannschaft des FCK von den zahlreichen Zuschauern mit viel Beifall empfangen. Horst Schömbs, die Stimme vom Betzenberg, moderierte die gebündelte Spende- und Werbeaktion zu Gunsten der Hinterbliebenen. Für jedes erzielte Tor kamen 50,- € zum eingespielten Erlös hinzu. Bedauerlicherweise war die Bank nur bereit für 10 Tore zu zahlen, sodass beim Stande von 8:2 für die Traditionsmannschaft des FCK das Soll erfüllt war. Das Endergebnis von 13:4 war für den Gastgeber noch äußerst schmeichelhaft. Über 5000,- € konnten der Familie übergeben werden. Für die Traditionself und den FCK als sozial engagierten Verein, war es eine großartige Werbeveranstaltung, man hat Freunde in der Region erhalten und neue hinzu gewonnen.

Mit Höster,  Dengel, Schächter, Plath, Melzer, Frowein, Haber, Kohr, Brummer, Hayer, Grimm, Hauser, Richter, konnte der Teammanager der Traditionsmannschaft Hardy Höfli eine starke Mannschaft aufs Feld schicken. Tore: Hayer 5, Kohr 4, Frowein 2, Richter, Haber.