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U19 vor Auswärtsspiel bei Wirges gewarnt

Nach dem idealen Auftakt in die Rückrunde ist die U19 des FCK bestrebt, das gute Ergebnis gegen den FK Pirmasens aus der Vorwoche zu bestätigen. Die jungen Roten Teufel sind am Sonntag, 28. Februar 2016 um 13.00 Uhr, bei der SpVgg EGC Wirges gefordert. Gegen den Tabellenelften der A-Junioren-Regionalliga Südwest ist das Team von Gunther Metz gewarnt.

Dank des 2:0-Siegs im Pfalzderby gegen Pirmasens führen die Roten Teufel das Klassement aktuell deutlich an. Der Vorsprung auf den TSV Schott Mainz beträgt acht Zähler, Pirmasens hinkt gar zehn Punkte – allerdings bei einem Spiel weniger – hinterher.

Nun gastieren die Jungteufel auf dem Kunstrasen der SpVgg Wirges. Der Verein aus dem Westerwald wehrt sich mit aller Macht gegen den drohenden Abstieg. Zum Auftakt in die Rückrunde machte die SpVgg mit einem souveränen 4:0-Erfolg über Eisbachtal auf sich aufmerksam. Dass auch die Roten Teufel beim Aufsteiger durchaus stolpern können, zeigt das Resultat aus dem Hinspiel. Vor heimischer Kulisse setzten sich die Betzebuben zwar hochverdient mit 2:1 durch, und doch erzielte Anton Artemov den goldenen Treffer erst sieben Minuten vor Abpfiff per direkten Freistoß. Spieler und Trainer sind gewarnt. „Es gibt kein Grund Wirges zu unterschätzen. In der Hinrunde haben wir sie mit Ach und Krach bezwungen“, warnt Metz und ergänzt: „Gerade gegen uns als Tabellenführer gibt jeder Gegner top motiviert alles“.

Doch der U19-Coach kennt die Schlüsselfaktoren zum Sieg. „Wir müssen schnell spielen, das Spiel schnell verlagern, über die Außen in den Rücken der Abwehr kommen. Es wird wichtig sein, dass wir uns nicht in Einzelaktionen verheddern und keine Konter zulassen, sondern unser Spiel durchbringen“, erklärt Metz.

Der Nachwuchs der Roten Teufel reist personell arg gebeutelt in den Norden von Rheinland-Pfalz. In Anton Artemov, Tim Neumann und Carlo Sickinger, die bereits gegen Pirmasens nicht an Bord waren, müssen drei Akteure weiterhin passen. Obendrein stehen Brjan Kjeldsberg und  Iosif Maroudis wohl nicht zur Verfügung. „Wir müssen einige Spieler ersetzen. Dafür springen andere Jungs in die Bresche. Unser Kader ist breit genug“, sagt Metz optimistisch. Das Team wolle das Spiel unbedingt gewinnen – unabhängig davon, wer am Sonntag auflaufen wird.