News Details

Gemeinsam Gutes bewirken – „Mama/Papa hat Krebs“ im Fritz-Walter-Stadion

Am 17.05.2017 lud der Förderverein „Mama/Papa hat Krebs“ Kaiserslautern e.V., einige seiner Förderer und Unterstützer in den Presseraum des Fritz-Walter-Stadions. Der FCK unterstützt „Mama/Papa hat Krebs“ seit vielen Jahren mit dem Sozialprojekt Betze-Engel.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm erwartete die Gäste an diesem Abend ab. Als Auftakt lud der FCK zu einer Stadionführung und ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen des traditionsreichen Fußballvereins. Nach dem Rundgang wartete bereits FCK-Spieler Tim Heubach auf die Gäste und versorgte sie mit Autogrammen und gemeinsamen Fotos. 

Anschließend hieß Prof. Dr. Dr. Link (Vorstand des Fördervereins „Mama/Papa hat Krebs“ Kaiserslautern e.V.,) und Eva Estornell-Borrull (Geschäftsführerin des Fördervereins „Mama/Papa hat Krebs“ Kaiserslautern e.V.) die Unterstützer im Presseraum des 1. FC Kaiserslauterns herzlich willkommen.

Auch FCK-Vorstand Michael Klatt begrüßte die Gäste und hob die enorme Bedeutung des Ehrenamtes heraus. Er bedankte sich für die Zusammenarbeit, die bereits seit Jahren gut funktioniere.

Im weiteren Verlauf blickte man auf die Projektarbeit des vergangenen Jahres zurück. Zudem wurde auf künftige Herausforderungen geblickt, wie z.B. die Öffnung des Projektes für Geschwisterkinder, in deren Familien Bruder / Schwester an Krebs erkrankt sind sowie die Ausweitung der Unterstützungsangebote auf die gesamte Nord-, West- und Südwestpfalz aufgezeigt.

Im zweiten Teil der stimmigen Veranstaltung kamen die wichtigsten Menschen an diesem Abend zu Wort, ohne die die Hilfe für Kinder und Jugendliche krebskranker Familien nicht möglich wäre: Kurze Berichte und Statements zu Benefizaktionen zeigten, mit wie viel Engagement, Kreativität und Herzblut „Mama / Papa hat Krebs“ von seinen Förderern unterstützt wird.

Neben Herr Joachim Färber (Sozialdezernent der Stadt Kaiserslautern) berichteten die prominenten Projektpaten Miriam Welte und Tim Heubach von ihrem Engagement für den Förderverein und nahmen sich Zeit für Fotos und Autogramme.Für die musikalische Untermalung sorgte Martin Kotzan von der Emmerich-Smola-Musikschule.